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Finanzen

Das dritte Solar-Crowdfunding der Sonneninvest Deutschland GmbH & Co. KG ist erfolgreich gestartet. Innerhalb von nur 14 Tagen haben sich 325 Investoren mit einem Gesamtkapital von über 660.000 Euro beteiligt und das aktuelle Crowdfunding bereits jetzt zum zweitgrößten Solar-Crowdfunding Deutschlands gemacht. Somit kommen die drei erfolgreichsten deutschen Solar-Crowdfundings von der Sonneninvest AG. In den letzten drei Jahren konnte Sonneninvest bereits über 1,8 Millionen Euro für seine Photovoltaik Projekte einsammeln. Beim aktuellen Crowdfunding "Sonneninvest 3" können sich Anleger über die Plattform Econeers noch bis zum 13. August beteiligen. Bis zu 1,5 Millionen Euro sollen dabei von umweltbewussten Investoren mit Beträgen ab 250 Euro zusammenkommen.

"Wir freuen uns sehr, dass wir in zwei Wochen bereits so viele Investoren für "Sonneninvest 3" gewinnen konnten", so Solarparkbetreiber Michael Richter. "Unsere Crowdfundings sind der Beweis, dass deutsche Anleger von Sonnenenergie überzeugt sind und Klimaschutz weiter an Bedeutung gewinnt. Unsere fünf Kraftwerke sparen pro Jahr fast 1.700 Tonnen an klimaschädlichen CO2-Emissionen ein. Jeder, der unser Solar-Crowdfunding unterstützt, leistet damit einen wichtigen Beitrag zum Klimaschutz", so Richter.

Die Sonneninvest Deutschland GmbH & Co. KG betreibt fünf Solarkraftwerke in Deutschland und bietet Privatinvestoren jetzt die Möglichkeit, ab 250 Euro in das Anlagenportfolio zu investieren. Die Kraftwerke in Meerane, Sangerhausen, Kornwestheim und in Kodersdorf sind bereits seit mehreren Jahren in Betrieb und speisen jährlich rund drei Millionen Kilowattstunden sauberen Sonnenstrom ins örtliche Netz ein. Genug Energie, um mit einem Elektroauto 500 Mal um die Welt zu fahren.

Pro eingespeister Kilowattstunde Strom erhält die Betreibergesellschaft eine feste Vergütung nach dem Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG), die die Einnahmen der Anlagen gesetzlich garantiert. Investoren, die sich am Crowdfunding beteiligen, erhalten für ihr Kapital von den Solarparkbetreibern eine feste Grundverzinsung von 4,0 Prozent pro Jahr über einen Zeitraum von zehn Jahren. Bereits nach fünf Jahren besteht die Möglichkeit, zu kündigen. In sonnenreichen Jahren, in denen die Anlagen überdurchschnittlich viel Solarstrom produzieren, ist ein zusätzlicher Bonuszins von bis zu 0,5 Prozent möglich. So haben die Investoren die Chance, ein nachhaltiges Projekt zu unterstützen und gleichzeitig wirtschaftlich von ihrem Investment zu profitieren.

Die Sonneninvest Gruppe investiert seit 2009 in deutsche Photovoltaikkraftwerke. Ihre Vorstände Michael Richter und Harald Schüll sind seit über 25 Jahren im Banken- und Investmentgeschäft tätig. Michael Richter ist CEO und beschäftigt sich seit vielen Jahren mit erneuerbaren Energien und im Speziellen mit Photovoltaik. Harald Schüll ist als CFO des Unternehmens für Controlling, Buchhaltung und die Verwaltung der Tochterfirmen zuständig. Gemeinsam mit Michael Richter verfügt er über die notwendige Kompetenz für die Auswahl und den Betrieb profitabler Solarparks.

Quelle: Econeers

Die Umsatzentwicklung der Hersteller von Komponenten, Maschinen und Anlagen für die Photovoltaik in Deutschland verbuchte im vierten Quartal 2015 im Vergleich zum Vorjahreszeitraum insgesamt ein Plus von 86 Prozent. Gegenüber dem dritten Quartal konnte der Umsatz um 44 Prozent zulegen. „Der deutsche Photovoltaik- Maschinenbau erlebt dieses Jahr einen deutlichen Aufschwung.  Investitionen kommen momentan nicht nur aus Asien, sondern auch aus dem amerikanischen Wirtschaftsraum. Schlüsselkunden planen ihre zukünftige Produktionserweiterung mit deutlich höherem Volumen als in der Vergangenheit“, erklärte Dr. Peter Fath, Geschäftsführer der RCT Solutions GmbH und Vorsitzender des Vorstands von VDMA Photovoltaik-Produktionsmittel.

Deutscher Photovoltaik-Maschinenbau mit Spitzenposition im Weltmarkt

Mit einem Weltmarktanteil von mehr als 50 Prozent konnte der deutsche Photovoltaik-Maschinenbau auch in 2015 seine hervorragende Wettbewerbsposition behaupten. Der  Wettbewerb insbesondere mit asiatischen Ausrüstern nimmt allerdings an Intensität zu.

Amerikageschäft  nimmt Fahrt auf

Die Exportquote deutscher Photovoltaik-Zulieferer blieb mit 85 Prozent auf gewohnt hohem Niveau. Das Brot- und Buttergeschäft lag nach wie vor in Ostasien, der Anteil am Gesamtumsatz belief sich im vierten Quartal 2015 auf 59 Prozent. Einen hohen Umsatzanteil konnten auch die USA verbuchen: Knapp 21 Prozent der Umsätze in 2015 wurden jenseits des Atlantiks erzielt. Deutschland erreichte im Vergleich zu Europa mehr als die dreifachen Umsatzanteile: 17, respektive 5 Prozent. Umsatzstärkstes Segment für den deutschen Photovoltaik-Maschinenbau war  2015 abermals das Produktionsequipment für die Zelle (52 Prozent), gefolgt von Produktionslösungen für die Dünnschicht-Photovoltaik (21 Prozent) sowie Anlagen für das kristalline Backend – die Modulproduktion - (14 Prozent). Equipment zur Poly-Silizium-, Ingot- und Waferfertigung machte 13 Prozent aus.

Auftragseingang entwickelt sich überaus dynamisch

Grund zur Freude bereitete die Entwicklung des Auftragseingangs insgesamt. Im Vergleich zum Vorjahresquartal konnte hier eine Zunahme von 170 Prozent verbucht werden. Eine vergleichbare Orderstärke wurde nur vor dem großen Einbruch in 2012 erreicht. Selbst im Vergleich zum dritten Quartal 2015 ist der  Auftragseingang noch um 23 Prozent gestiegen. Die  regionale Zuordnung hat wieder einen eindeutigen Asienschwerpunkt  mit 68 Prozent, gefolgt von  den USA (18 Prozent), Deutschland (11 Prozent) und Europa (3 Prozent). Während die Bestellungen im Vergleichszeitraum noch überwiegend aus Asien  kamen, haben sie sich in Europa versechsfacht, in Amerika nahezu verdreifacht und in Deutschland verdoppelt.  „Die Auftragslage war auch im vierten  Quartal 2015 sehr positiv. Wir sehen für die nächsten  Monate eine weiterhin positive Entwicklung der Auftragseingänge und Umsätze. Hersteller investieren in Hocheffizienz -Produktionstechnologien wie PERC , PERT und ähnliche. Viele bestehende Anlagen werden mit diesen Technologien aufgerüstet“, betonte Dr. Jutta Trube, Leiterin von VDMA Photovoltaik-Produktionsmittel. Die Auftragsreichweite der Photovoltaik-Maschinenbauer erreichte im dritten Quartal 2015 6,1 Produktionsmonate und lag damit etwas über dem Wert des Gesamt-Maschinenbaus (5,7 Monate im Oktober 2015).

Quelle: VDMA Photovoltaik-Produktionsmittel

Die Versicherungsmakler Rosanowske GmbH & Co. KG, ein auf Photovoltaikversicherungen spezialisierter Versicherungsmakler mit Sitz in Köln (http://www.rosa-photovoltaik.de), hat ein Erklärvideo zu seinen Online-Versicherungsangeboten für Photovoltaikanlagen veröffentlicht. Nach einer kurzen Firmenvorstellung der Versicherungsspezialisten erfährt der Solaranlagenbetreiber in diesem kurzweiligen und informativen Film, wie der Versicherungsschutz von Photovoltaikversicherungen aufgebaut ist. Themen sind die versicherten Bestandteile einer Photovoltaikanlage, die versicherten Gefahren, der Ertragsausfall und die Deckungserweiterungen. Alles in allem ein kurzweiliger Film, der sich speziell an Betreiber von Photovoltaikanlagen richtet.

Mit einem Volumen von über 450.000 Euro hat das aktuelle Crowdfunding der Sonneninvest Deutschland GmbH & Co. KG auf der Plattform Econeers einen neuen Rekord aufgestellt. Innerhalb eines Monats haben bereits über 300 Personen in die Solarkraftwerke investiert und das Projekt zum erfolgreichsten Online-Crowdfunding im Solarbereich gemacht.

"Wir freuen uns sehr über die sensationelle Unterstützung unseres Crowdfundings seitens der Investoren. Dank der Crowd liegen wir nun drei Monate vor unserem Zeitplan! Im Gegensatz zur Politik hat die Bevölkerung die Bedeutung der Sonnenenergie erkannt und bleibt der Motor der Energiewende in Deutschland", so Solarparkbetreiber Michael Richter.

Mit dem derzeitigen Crowdfunding konnte die Sonneninvest AG den Erfolg ihres letztjährigen Rekord-Crowdfundings des Solarparks Langenbogen bei Halle sogar noch übertreffen. Beim zweiten Crowdfunding-Projekt erhalten Privatinvestoren die Möglichkeit, in drei weitere Solaranlagen des Unternehmens zu investieren. Die Kraftwerke in Meerane, Sangerhausen und Kornwestheim sind bereits jeweils seit mehreren Jahren in Betrieb und speisen jährlich rund 1,65 Millionen Kilowattstunden sauberen Sonnenstrom ins örtliche Stromnetz ein.

"Jetzt kann jeder Teil der Energiewende sein und Sonnenstrom produzieren - ganz ohne eigenes Dach. So haben Investoren die Chance, ein nachhaltiges Projekt zu unterstützen und gleichzeitig wirtschaftlich von ihrem Investment zu profitieren", betont Richter. Pro eingespeister Kilowattstunde Strom erhält die Betreibergesellschaft eine feste Vergütung nach dem Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG), wodurch die Einnahmen der Anlagen mindestens bis 2024 garantiert sind. Investoren, die sich am Crowdfunding beteiligen, erhalten für ihr Kapital eine feste Grundverzinsung von 4,5 Prozent pro Jahr über einen Zeitraum von neun Jahren. Bereits nach fünf Jahren besteht die Möglichkeit, zu kündigen. In sonnenreichen Jahren, in denen die Anlagen überdurchschnittlich viel Solarstrom produzieren, ist ein zusätzlicher Bonuszins von bis zu 0,5 Prozent möglich.

Das Video des Sonneninvest Deutschland Crowdfundings wurde bereits über 8000 Mal auf YouTube angesehen.

Wer steht hinter dem Solarpark-Crowdfunding?

Die Sonneninvest AG investiert seit 2009 in deutsche Photovoltaikkraftwerke. Ihre Vorstände Michael Richter und Harald Schüll sind seit über 25 Jahren im Banken- und Investmentgeschäft tätig. Derzeit betreibt die Sonneninvest Gruppe fünf deutsche Solarparks und ist in Deutschland Marktführer im Bereich der Solar-Crowdfundings.

Quelle: Sonneninvest Deutschland GmbH & Co. KG

Bad Staffelstein, 09. Mai 2014, Die IBC SOLAR AG aus Bad Staffelstein vermarktet jetzt den niedersächsischen Photovoltaik-Bürgersolarpark Schandelah, der bereits seit 2012 Sonnenstrom ins öffentliche Netz einspeist. Bürger haben damit die Möglichkeit, Anteile am Solarpark zu erwerben und einen Beitrag zur dezentralen, umweltfreundlichen Energieversorgung zu leisten. Die Form des geschlossenen Fonds bietet den Anlegern wichtige Sicherheiten und eine attraktive Rendite.

IBC SOLAR AG 
Schon im Herbst 2012 wurde in Schandelah der zweite niedersächsische Bürgersolarpark von IBC SOLAR fertig gestellt, der emissionsfrei und umweltfreundlich Sonnenstrom ins regionale Netz einspeist. Mit einer Größe von 23 Hektar und einer Leistung von ca. 8,7 Megawattpeak (MWp) produziert der Solarpark jährlich genügend umweltfreundlichen Sonnenstrom um gut 2.000 Haushalte versorgen zu können. Das Großprojekt, das entlang der Autobahn A39 errichtet wurde, stellt unter Beweis, dass eine klimafreundliche und dezentrale Stromversorgung unter Beteiligung und zum Vorteil der Bürger möglich ist.
 
Sichere Geldanlage ab 5.000 Euro

IBC SOLAR startet nun mit der deutschlandweiten Vermarktung und gibt Bürgern die Möglichkeit, sich als Kommanditisten mit Anteilen ab 5000 Euro zu beteiligen. Da der Solarpark bereits 2012 fertiggestellt wurde, profitieren Anleger von der damals gültigen Einspeisevergütung von rund 13 Cent pro Kilowattstunde. Insgesamt beträgt das Kommanditkapital 2,5 Millionen Euro. Die Investition in den Bürgersolarpark erfolgt durch den Anteilserwerb an einem Solarfonds in Form einer GmbH & Co KG. Die Billigung des Verkaufsprospektes durch die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) wurde erteilt. IBC SOLAR bietet seinen Anlegern damit eine solide Partnerschaft mit wichtigen Sicherheiten: Die solaren Stromerträge sind aufgrund eines unabhängigen Ertragsgutachtens gut prognostizierbar. Ein umfangreiches Versicherungspaket inklusive Ertragsausfall- und Betriebshaftpflichtversicherung sichert die Erträge zusätzlich ab. Außerdem verfügen die Anleger als Gesellschafter über Informations-, Kontroll- und Mitbestimmungsrechte.
 
Investition in die lokale Energiewende

Mit der nachhaltigen Investition in den Bürgersolarpark zeigen Anleger bewusst Verantwortung und leisten einen Beitrag zur Energiewende vor Ort: Die Solaranlage versorgt die Region über Jahrzehnte kostengünstig mit sauberer Sonnenenergie ohne Emissionen. Anleger können außerdem auf die über 30-jährige Erfahrung von IBC SOLAR vertrauen. Das Systemhaus legt als Anbieter von Komplettsystemen höchsten Wert auf Qualitätssicherung, liefert alle Leistungen inklusive Wartung aus einer Hand und hat bereits mehr als 50 Solarparks mit einer Investitionssumme von ca. 300 Millionen Euro erfolgreich realisiert.
 
Interessierte Bürger, die sich am Bürgersolarpark beteiligen möchten, erhalten alle wichtigen Informationen im von der BaFin gebilligten Verkaufsprospekt. Dieser wird jedem Interessenten auf Wunsch kostenlos zugesendet (Kontaktaufnahme  telefonisch unter 09573 9224 651) oder online unter www.ibc-solar.de/solarfonds.

Quelle: IBC SOLAR AG