photovoltaik-guide.de verwendet Cookies um Ihnen den bestmöglichen Service bereitzustellen. Indem Sie unsere Website weiter nutzen, stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu. Weitere Informationen erhalten Sie in unserer Datenschutzerklärung.

Finanzen

Gründau, 01. Februar 2012, Innovative Solar Displays von Solarfox (Anzeigetafel für Photovoltaikanlage) werden auch 2012 mit einem Zuschuss von bis zu 2.400 € durch das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) gefördert. Zuwendungsfähig sind Visualisierungseinrichtungen für Photovoltaikanlagen in öffentlichen Einrichtungen wie Kindergärten, allgemeinbildende Schulen, Berufsschulen, Technikerschulen, Berufsbildungszentren, überbetrieblichen Ausbildungsstätten bei den Kammern, Fachhochschulen und Universitäten oder Kirchen.

Solarfox Display SF-200
Das Antragsverfahren ist unbürokratisch

Der Antrag ist durch ein vorgegebenes Antragsformular innerhalb von sechs Monaten nach Inbetriebnahme des Displays durch die öffentliche Institution zu stellen. Dabei spielt es keien Rolle, wann die Photovoltaikanlage in Betrieb genommen bzw. errichtet wurde. Anträge können von Kommunen, kommunalen Gebietskörperschaften (Kreise, Regionalverbände, Landschaftsverbände, etc.), kommunale Zweckverbänden und gemeinnützigen Antragstellern gestellt werden. Damit kann der Antrag auch durch einen Kontraktor wie z.B. ein Bürgersolarverein oder eine Betreibergesellschaft gestellt werden. Weitere Informationen zum Förderprogramm sind unter: www.solar-fox.de/foerderung zu finden.

 

Die Photovoltaik Anzeige von Solarfox ist ideal für den Einsatz in Kindergärten, Schulen, Hochschulen oder sonstigen öffentlichen Gebäuden geeignet. Mit einem Solarfox-Display kann man der Solarstromanlage gewissermaßen bei der Arbeit zusehen. Die innovative Photovoltaik Anzeigetafel zeigt wie die Solaranlage auf dem Dach Strom produziert. Leicht erkennbar ist auf diese Weise, wie hoch die produzierte Strommenge ist und wie sich diese im Tages- oder Monatsverlauf entwickelt hat. Auch eine Gegenüberstellung von Stromertrag und Stromverbrauch, eine Jahresverlaufsansicht, die eingesparte CO2 Menge und viele weitere Funktionen können angezeigt werden.

Die entsprechenden Informationen werden anschaulich aufbereitet und in Form ansprechender Diagramme und Grafiken präsentiert. Betrachter erfahren durch die Solarfox-Displays, dass nur eine begrenzte Menge der sauberen Energie zur Verfügung steht und ihr eigenes Verhalten deren Verbrauch unmittelbar beeinflusst.

Mit Hilfe des Solarfox-Displays können Schüler auf dem Schulhof, in der Pausenhalle oder im Eingangsbereich der Schule jederzeit den aktuellen Ertrag der Solarstromanlage überprüfen. Das Solarfox Schulpaket bietet für Schulen und Kindergärten einen erweiterten Funktionsumfang. Auf spielerische Weise wird dabei Schülerinnen und Schülern die Thematik des Klimawandels und erneuerbarer Enegien erläutert. Dabei wird insbesondere die Funktionsweise der Photovoltaik bzw. einer Solarstromanlage erklärt. Mit Hilfe des Solarfox-Schulpaketes können Schulen Ihren Solar-Display erweitern und das Display auch als "Digitalen Infocenter" einsetzen. Ob aktueller Vertretungsplan am Morgen, besondere Veranstaltung am Nachmittag oder Elternsprechtag am Abend, Solarfox kann jede wichtige Information transportieren.
 
Quelle: SOLEDOS GmbH

 

Bitterfeld-Wolfen, 01. Februar 2012, Die Q-Cells SE hat eine grundsätzliche Einigung zur Restrukturierung aller drei ausstehenden Wandelanleihen in einer umfassenden Gesamtlösung erzielt. Nach der Veröffentlichung der Mitteilung am 24. Januar 2012 in der Q-Cells eine zweistufige Finanzrestrukturierung angekündigt hatte, haben sich wesentliche Inhaber der 2012, 2014 und 2015 fälligen Wandelschuldverschreibungen ('wesentliche Anleiheinhaber') auf eine für beide Seiten vorteilhafte Lösung geeinigt. Durch den Verzicht auf den mit Unsicherheiten und Risiken behafteten zweistufigen Prozess ermöglicht diese Einigung den höchsten Mehrwert für alle Anleiheinhaber und das Unternehmen.

Q-Cells SE

Die wesentlichen Anleiheinhaber und das Unternehmen sind davon überzeugt, dass der umfassende Schuldenabbau, der mit Hilfe der Einigung in einem Schritt erreicht wird, erheblichen Mehrwert für alle Interessensgruppen schafft. Er liefert die Sicherheit und den Rückhalt für Kunden, Lieferanten, Geschäftspartner und Mitarbeiter, die im derzeitigen Branchenumfeld erforderlich sind. Im Nachgang zu der Transaktion wird Q-Cells mit einer soliden Bilanzstruktur optimal aufgestellt sein, um am erwarteten Wachstum im Photovoltaikmarkt zu partizipieren.

Die Einigung gelang nach intensiven Gesprächen mit den wesentlichen Anleiheinhabern, die mit ihren signifikanten Anteilen an den Anleihen für die umfassende Restrukturierung stimmten. Diese Gespräche hatte das
Unternehmen seit Anfang Dezember 2011 geführt. Damit hat Q-Cells einen grundlegenden Meilenstein für die weitere Entwicklung des Unternehmens erreicht.

Die Einigung sieht in ihren wesentlichen Eckpunkten folgendes vor:

  •  Die Inhaber der Ende Februar 2012 fälligen Wandelschuldverschreibung erhalten nach Abschluss der Finanzrestrukturierung eine Zahlung in Höhe von 20 Millionen Euro.
  • Der nach der Zahlung von 20 Millionen Euro ausstehende Rückzahlungsbetrag und ggf. offene Zinszahlungen auf die Ende Februar 2012 fällige Wandelschuldverschreibung sowie der ausstehende Rückzahlungsbetrag und ggf. offene Zinszahlungen auf die 2014 und 2015 fälligen Wandelschuldverschreibungen unmittelbar vor dem Wandlungstermin sollen zu gleichen Teilen (sogenanntes 'pari-passu') gegen Übernahme nahezu des gesamten Eigenkapitals und im Wege eines Schulden- und Kapitalschnitts (sogenannter Debt-to-Equity-Swap) eingebracht werden. Nach Abschluss der Übernahme des Eigenkapitals werden die Inhaber der 2012, 2014 und 2015 fälligen Wandelschuldverschreibungen gemeinsam mindestens 95 Prozent aller ausgegebenen Aktien der Q-Cells SE halten.
  • Nach einer erfolgreichen Umsetzung der Finanzrestrukturierung kann es weitere Auszahlungen zu gleichen Teilen ('pari-passu') an die Inhaber der 2012, 2014 und 2015 fälligen Anleihen geben, wenn Q-Cells nicht-betriebsnotwendige Unternehmensteile verkaufen und danach noch ausreichende Liquidität vorhalten kann. Auch wenn Zeitpunkt, Höhe und Abschluss dieser Verkäufe mit hoher Unsicherheit behaftet sind, schätzen die Berater des Unternehmens, dass diese Verkäufe von nicht betriebsnotwendigen Unternehmensteilen, die einen minimalen EBIT-Effekt auf die Umsetzung des Geschäftsplans haben, in den nächsten Jahren bis zu 200 Millionen Euro erzielen könnten.

Nach einer unabhängigen Überprüfung des mittelfristigen Geschäftsplans sind die Anleiheinhaber gemeinsam mit dem Unternehmen zu der Überzeugung gelangt, möglichst hohe liquide Mittel im Unternehmen zu belassen. Damit kann Q-Cells als nahezu schuldenfreies und führendes Unternehmen im wettbewerbsintensiven Photovoltaikmarkt agieren. Wie in der Veröffentlichung vom 24. Januar 2012 mitgeteilt, erwartet das Unternehmen, das zum 31. Dezember 2011 über 304 Mio. Euro liquide Mittel verfügte, im laufenden Geschäftsjahr 2012 ein negatives EBITDA und wird ausreichende liquide Mittel für wichtige Investitionsaufwendungen, verfügungsbeschränkte Barmittel, kurzfristige operative Verluste, saisonale Effekte und Restrukturierungsaufwendungen benötigen. Möglichst viel Liquidität im Unternehmen zu belassen, ermöglicht es, das Unternehmen bestmöglich aufzustellen, um die erwarteten positiven Ergebnisse in den Jahren 2013 bis 2015 zu liefern.

Die Umsetzung dieser grundsätzlichen Einigung bedarf der Zustimmung der Anleiheinhaber, der Aktionäre der Q-Cells SE sowie der involvierten Behörden. Dazu wird das Unternehmen die Zustimmung der beteiligten Akteure einholen. Insbesondere bedarf der Kapitalschnitt der Zustimmung der Aktionäre im Rahmen einer außerordentlichen Hauptversammlung. Q-Cells rechnet mit einer Umsetzung der Finanzrestrukturierung in der zweiten Hälfte dieses Jahres.

Die Finanzrestrukturierung ermöglicht es dem Unternehmen, sich weitgehend von Schulden zu befreien und eine solide Bilanzstruktur mit einer hohen Eigenkapitalquote zu schaffen. Als nahezu schuldenfreies Unternehmen wäre Q-Cells in einer einzigartigen Position, um in einem weiterhin anspruchsvollen Solarmarkt als technologisch führender Premiumanbieter wettbewerbsfähig zu sein. Das Unternehmen ist davon überzeugt, dass dies die Grundlage für eine erfolgreiche Weiterentwicklung von Q-Cells als unabhängiges, konkurrenzfähiges Unternehmen ist, in einer mittelfristig von hohem erwarteten Marktwachstum geprägten globalen Photovoltaikindustrie ist.

Quelle: Q-Cells SE

 

Bonn, 25. Januar 2012, Das auf nachhaltige Geldanlagen spezialisierte Unternehmen Murphy&Spitz, vereinte den Murphy&Spitz Umweltfonds Welt (WKN A0Q632) zum Ende des letzten Jahres mit dem Murphy&Spitz Umweltfonds Deutschland (WKN A0QYL0). Mit dieser Verschmelzung möchte sich das Unternehmen Murphy&Spitz voll auf den Wirtschaftsstandort Deutschland konzentrieren.

Ziel ist es, mit der Verschmelzung der beiden Umweltfonds das attraktive Wertsteigerungspotenzial deutscher Nachhaltigkeits-Unternehmen verstärkt zu nutzen. Deutschland verfügt über eine besonders hohe Dichte nachhaltiger mittelständischer Unternehmen. Der Umweltfonds investiert ausschließlich in nachhaltige Branchen und konzentriert seine Portfolioallokation auf Small und Mid Caps aus Deutschland. Er ist damit der einzige auf Deutschland fokussierte Nachhaltigkeitsfonds. Die Verschmelzung erfolgte für die Anleger steuerneutral.

Konsequent nachhaltige Anlagestrategie

„Wir verfolgen die konsequente Anlagestrategie, ausschließlich in Unternehmen nachhaltiger Branchen zu investieren. In Deutschland finden wir überdurchschnittlich viele gute mittelständische Unternehmen aus nachhaltigen Branchen“, erläutert Philipp Spitz, Geschäftsführer von Murphy&Spitz und Fund-Advisor des Murphy&Spitz Umweltfonds Deutschland.

„Die Verschmelzung der Murphy&Spitz Umweltfonds Welt und Deutschland ermöglicht nun eine konzentrierte Fortführung des erfolgreichen Konzeptes des Umweltfonds Deutschland.“ Besonderen Wert lege das Unternehmen auf das hauseigene Research. Die Marktnähe zu den deutschen Unternehmen erlaube eine intensive Analyse und Einflussnahme, bspw. durch regelmäßige Managementgespräche oder der Teilnahme an Hauptversammlungen.

Quelle: Murphy&Spitz

Tauberbischofsheim, 01. Februar 2012, Die mittelständische TAUBER-SOLAR System GmbH bietet erstmals Solarstrom-Lösungen an, die neben qualitätsgeprüften Komponenten optional auch die Finanzierung, die Versicherung und die steuerrechtliche Beratung von Käufern beinhalten. Privatkunden können das Angebot ebenso nutzen wie Installateure und Elektriker. Bisher mussten Interessenten eine Bank für die Finanzierung finden und zusätzlich Solarmodule auswählen, die die Bank in Bezug auf Preis und Qualität akzeptiert.

Bis zu einer Leistung von 30 kWp stellt das Finanzhaus Main-Tauber die Finanzierung bundesweit zu attraktiven Konditionen sicher. Neben der Solaranlage werden keine zusätzlichen Sicherheiten benötigt. Auch eine Versicherung und die steuerrechtliche Beratung der Investoren werden durch Partner von TAUBER-SOLAR bereitgestellt. Voraussetzung ist lediglich die Installation der Anlage durch einen TAUBER-SOLAR Systempartner, um die Qualität von Installation und Modulen zu sichern. Dadurch werden ein hoher spezifischer Solarstromertrag und die Verlässlichkeit der Anlage gesichert – beides sind wichtige Faktoren für den Investor und die finanzierende Bank.

„Durch unser Angebot können PV-Anlagen gebaut werden, die bisher nicht realisierbar waren. Der Grund: Unsere Komplettlösung baut Hürden ab die sonst bei der Finanzierung entstehen können.“, so Philipp Wüst, Geschäftsführer der TAUBER-SOLAR System GmbH.

Die verwendeten Module werden von TAUBER-SOLAR in großen Stückzahlen direkt beim Modulhersteller eingekauft. Installateure und Privatkunden profitieren auch bei kleineren Anlagen von den Preisvorteilen durch den Großeinkauf.

Die von den TAUBER-SOLAR Systempartnern verwendeten Module werden zusätzlich durch das unabhängige Institut PV-Lab Germany auf Qualität, Sicherheit und Leistung geprüft. Alle bisherigen Anlagen der TAUBER-SOLAR Gruppe zeichnen sich durch einen höheren Stromertrag aus, als zuvor mittels Softwarelösungen prognostiziert wurde.

Quelle: TAUBER-SOLAR Gruppe

 

Freiburg, 25. Januar 2012, Die S.A.G. Solarstrom AG (WKN: 702 100, ISIN: DE0007021008) schließt die Zeichnung der 7,5 Prozent-Unternehmensanleihe zum morgigen Tag. Bis zum heutigen Tag konnte das Unternehmen über 16,8 Mio. Euro platzieren (max. Emissionsvolumen: 25 Mio. Euro). Durch die solide Kapitalausstattung durch Bankenfinanzierungen und die erwarteten Zuflüsse aus dem Verkauf des 48 MW Solarprojektes, verzichtet das Solarunternehmen auf ein weiteres öffentliches Angebot.  

Die Anleihe ist seit dem 30. Juni 2011 im Entry Standard für Unternehmensanleihen der Frankfurter Wertpapierbörse notiert und in den Handel einbezogen. Sie ist mit einem festen Zinssatz von 7,5 Prozent p.a. und einer Laufzeit von 6 Jahren bis zum 10. Juli 2017 ausgestattet. Mit dem Erlös plant die Unternehmensgruppe, die Errichtung von Photovoltaik-Anlagen mit Fokus auf Europa durch die Unternehmensgruppe zu beschleunigen, die Projektfinanzierungskosten zu reduzieren sowie das eigene Kraftwerksportfolio weiter auszubauen.

Das öffentliche Angebot der Teilschuldverschreibungen erfolgte auf der Grundlage des von der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungen (BaFin) am 19. November 2010 gebilligten Basisprospekts sowie des am 24. Juni 2011 von der BaFin gebilligten Nachtrags Nr. 1 und am 1. Juli 2011 gebilligten Nachtrags Nr. 2 zu diesem Basisprospekt.

Quelle: S.A.G. Solarstrom AG