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Finanzen

Frankfurt, 27. Februar 2012, Werden die Gläubiger der angeschlagenen Q-Cells SE heute in Frankfurt einen Zahlungsaufschub für weitere zwei Monate gewähren? Die Gläubiger entscheiden am heutigen Tag über eine Anleihe in Höhe von 200 Mio. Euro. Q-Cells möchte erreichen, dass die Anleihe zwei Monate später zurückgezahlt werden muss und in der Zwischenzeit der Konzern die bereits eingeleiteten Restrukturierungsmaßnahmen weiter durchführen kann.

Q-Cells SE

Ob Q-Cells das Ziel erreicht die Besitzer der Anleihe als Eigentümer zu gewinnen, die im Anschluss 95 Prozent des Unternehmens halten, ist fraglich. In Anbetracht der aktuellen politischen Diskussion zur Kürzung der Solarförderung dürfte sich dies als sehr schwierig erweisen. Sollten sich die Gläubiger quer stellen, könnte dies das endgültige Aus für Q-Cells bedeuten.

Quelle: photovoltaik-guide.de - Michael Ziegler

Holzkirchen, 27. Februar 2012, Die Carpevigo Holding AG (ISIN: DE000A1MBGZ3) ist seit heute im Marktsegment m:access der Börse München gelistet. Die Carpevigo Holding AG ist die Dachgesellschaft der Carpevigo-Gruppe, ein Projektierer und Betreiber von Kraftwerken für photovoltaische Stromerzeugung.

„Das Börsenlisting ist ein weiterer Meilenstein in der Entwicklung von Carpevigo. Wir wollen unsere Position im Bereich der solaren Stromerzeugung weiter ausbauen und setzen dabei auf eine ausgewogene und solide Finanzierungsstrategie,“ erklärt Jens F. Neureuther, Vorstand der Carpevigo Holding AG.

Bei den neuen Aktien handelt es sich um auf den Inhaber lautende nennwertlose Stückaktien (Stammaktien), mit voller Dividendenberechtigung. Kaufaufträge können über jede an der Börse München zugelassene Bank erteilt werden. Im Vorlauf zu dieser Kapitalmaßnahme hat die Carpevigo Holding AG zwei Wandelanleihen mit einem Volumen von insgesamt bis zu 30 Millionen Euro begeben.

Die aktuellen Kapitalmaßnahmen der Carpevigo-Gruppe dienen der weiteren Expansion des Unternehmens. Dabei steht insbesondere die weitere internationale Ausrichtung im Fokus. Im Gegensatz zu anderen Unternehmen der Solarbranche profitiert die Carpevigo-Gruppe als Projektierer und Betreiber von Solarkraftwerken im hohen Maße von sinkenden Preisen von Komponenten in der Folge der weltweit gestiegenen Produktionskapazität.

Quelle: Carpevigo-Gruppe

 

Die Versicherungsmakler Rosanowske GmbH & Co. KG (http://www.rosa-photovoltaik.de), der Versicherungsmakler für Photovoltaikversicherungen in Deutschland, versichert mehrere Solarstromanlagen des Solarprojektierers BKO nature power GmbH, einer Tochtergesellschaft der BKO engineering AG. Das Unternehmen BKO nature power GmbH ist spezialisiert auf die Projektierung, Errichtung und Unterhaltung von Solaranlagen auf Dächern sowie auf Freiflächen. Im letzten Jahr realisierte das Unternehmen in Deutschland Solaranlagen mit einem Gesamtvolumen von über 20 MW (Megawatt).

rosa-photovoltaik

Michael Ohme, Vorstand der BKO engineering AG: „Unsere Kunden, wie auch unsere Unternehmensgruppe, investieren viel Geld in Solarprojekte. Um diese vor Gefahren und Schäden zu schützen, bedarf es zwingend eines allumfassenden Versicherungsschutzes. Somit ist die gesamte Wertschöpfungskette unserer Projektrealisierung komplett. Im Schadenfall sind wir vor möglichen Ertragsausfällen geschützt und in Mitleidenschaft gezogene Anlagenkomponenten können nicht nur finanziell wieder ersetzt werden. Einen perfekten Partner haben wir in der Versicherungsmakler Rosanowske GmbH & Co. KG gefunden, bei der Kunden mit ihren Bedürfnissen, wie bei uns auch, im Vordergrund stehen und kompetente sowie unabhängige Beratung ein Teil der Unternehmensphilosophie ist.“

BKO nature power GmbH - Solarpark Spreewitz Süd - Versichert über rosa Photovoltaik

Geschäftsführer Gerd Rosanowske: „Unser Schwerpunkt liegt in der unabhängigen und leistungsorientierten Produktauswahl. Das konnten wir auch diesmal wieder beweisen. Die qualitativ hochwertigen Solaranlagen der BKO nature power GmbH sind über unser exklusives Versicherungskonzept, speziell für Solarunternehmen, abgesichert. D.h. hervorragende Leistungen zu günstigen Konditionen.“

Quelle: Versicherungsmakler Rosanowske GmbH & Co. KG

Berlin, 24. Februar 2012, Die Bundesregierung möchte die Einspeisevergütung für Solarstrom erneut massiv kürzen. Die Stiftung Warentest hat für das Onlineportal test.de errechnet, welche Rendite Anlagenbetreiber ab dem 9. März noch erwarten können.

Ergebnis: Wenn die Anlagenpreise nicht deutlich sinken, erzielen Hauseigentümer nur noch magere Renditen.

Beispiel: Ein Anlagenbesitzer hatte Anfang 2012 Anschaffungskosten von etwa 2.200 Euro pro Kilowatt Leistung, fährt einen Stromertrag von 900 kWh pro kW Leistung im Jahr ein und verbraucht 20 Prozent des Stroms selbst – dann konnte er bei Berücksichtigung aller Kosten mit einer Rendite von 6,7 Prozent rechnen. Nimmt der Haubesitzer seine Anlage nach dem 9. März in Betrieb, halbiert sich seine Rendite im Musterfall auf 3,4 Prozent.

Sind die Voraussetzungen ungünstiger, zum Beispiel weil die Anlage in der Anschaffung teurer ist oder weniger Strom produziert, kann die Rendite noch deutlich dürftiger ausfallen. Wer solch eine Anlage großteils auf Kredit finanziert, riskiert sogar Verluste.

Die Stiftung Warentest empfiehlt Solarstrom-Interessenten, sich in Ruhe nach günstigen Photovoltaik-Anlagen umzusehen. Die Rechnung kann sich ändern, wenn die Anlagenpreise in den nächsten Monaten weiter fallen. Im Zweifel kann es sich daher lohnen, etwas abzuwarten. Auch sollten Betreiber in Zukunft so viel Solarstrom wie möglich selbst verbrauchen. Denn der eigene Strom ist in aller Regel bereits billiger als Steckdosenstrom.

Quelle: Stiftung Warentest

 

Freiburg, 17. Februar 2012. Der Kraftwerksentwickler S.A.G. Solarstrom AG (WKN: 702 100, ISIN: DE0007021008) hat nun rückwirkend zum Ende Dezember 2011, das bestehende Solarportfolio um ein Kraftwerksprojekt von etwa 1 MW erweitert. Das Unternehmen investierte in eine 919 kW-Solardachanlage eines Logistikdienstleisters in Dortmund, deren Gesamtinvestition sich auf etwa 2 Mio. Euro beläuft. Die Solaranlage produziert jährlich rund 920.000 kWh Strom und kann damit 200 Vier-Personen-Haushalte versorgen. 650 Tonnen CO2 werden darüber hinaus durch die Produktion des umweltfreundlichen Stroms eingespart.

Der eigene Anlagenbestand wächst damit auf 88 Anlagen im In- und Ausland mit einer Gesamtleistung von 26,1 MW. Der Verkehrswert des Portfolios, von rund 76 Mio. Euro erhöht sich nun auf über 78 Mio. Euro. Die S.A.G. Solarstrom AG hat mit dem Anlagenportfolio in den vergangenen Jahren somit erhebliche und  langfristig nutzbare Vermögenswerte aufgebaut.

Die S.A.G. Solarstrom AG unterstreicht damit die strategische Bedeutung des eigenen Anlagenportfolios, das auch zukünftig weiter ausgebaut werden soll. Das operative Geschäft der S.A.G. Solarstrom AG steht auf vier Säulen, dabei sind insbesondere der Geschäftsbereich Anlagenbetrieb und Services sowie der Geschäftsbereich Stromproduktion Zukunftsfelder mit viel Potenzial für die weitere Entwicklung der Unternehmensgruppe.

„Der eigene Anlagenbestand liefert einen sehr stabilen und attraktiven Cashflow und bietet uns auch langfristig interessante Optionen, beispielsweise für die Direktvermarktung von Ökostrom“, so Dr. Karl Kuhlmann, CEO der S.A.G. Solarstrom AG. „Das Portfolio gibt uns außerdem wertvolle Hinweise über die Langzeitperformance von Photovoltaik-Anlagen, da die ältesten Anlagen im Portfolio bereits seit vierzehn Jahren am Netz sind.“

„Wir werden das Kraftwerksportfolio in Abhängigkeit von den uns intern und extern zur Verfügung stehenden Mitteln weiter ausbauen“, erläutert Kuhlmann. „Die Anlagen sind alle als einzelne Projektgesellschaft durchfinanziert und liefern planbare und attraktive Erträge.“
 
Quelle: S.A.G. Solarstrom AG