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Berlin, 02. Januar 2012, Der umweltpolitische Sprecher der FDP-Bundestagsfraktion Michael Kauch ist der Meinung, dass das zum 01. Januar Inkraft getretene Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) mehr Markt in die Förderung der erneuerbaren Energien bringen soll. FDP und Union haben dazu neue Anreize zur Direktvermarktung von Ökostrom gesetzt. Die Anreize sollen die Stromnetze entlasten.

Die Solarvergütung sank laut Kauch zum 01. Januar 2012 entsprechend des gesetzlichen Anpassungsmechanismus um 16 Prozent. Richtig ist aber, dass die Einspeisevergütung für Solarstrom zum 01. Januar 2012 um 15 Prozent gesunken ist. Die Senkung sei angesichts der gesunkenen Preise für Solarstromanlagen auch gerechtfertigt, so Kauch weiter. Damit ist die Photovoltaik erstmals nicht mehr die teuerste Form von Ökostrom und davon profitieren die Verbraucher, die die Umlagekosten zu tragen haben.

Michael Kauch: "Und schließlich schaffen wir mit den neuen EEG mehr Wettbewerbsgleichheit zwischen Konzernen und industriellem Mittelstand. Unterschiede bei der Entlastung energieintensiver Unternehmen aufgrund der Unternehmensgröße werden deutlich verringert."

Quelle: photovoltaik-guide.de - Michael Ziegler

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