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Berlin, 04. Juni 2010 - Zur Anrufung des Vermittlungsausschusses durch den Bundesrat bei der Solarförderung erklärt der umweltpolitische Sprecher der FDP-Bundestagsfraktion Michael KAUCH:

Das Abstimmungsverhalten des Bundesrates ist enttäuschend. Inmitten der schwierigen wirtschaftlichen Lage will die Mehrheit der Bundesländer auf eine angemessene Entlastung der Bürger bei der Stromrechnung verzichten. Stattdessen waren die Lobbyisten erfolgreich, die Traumrenditen für Anleger schützen wollen.

Die Forderung des Bundesrates, die Förderung nur um 10 Prozent zu senken, spiegelt die Kostensenkungen für Solaranlagen in keiner Weise wider. Erfreulicherweise handelt es sich um kein Zustimmungsgesetz.

Quelle: FDP

Kommentare   

#1 Solarer-Held 2010-06-08 23:30
Also mein lieben Herren,

es werden keine Traumrenditen geschützt, es ist ein großer Anreiz vorhanden sich eine Solaranlage zu installieren und eine um Längen bessere Rendite als bei einer Bank zu erhalten!

Man darf doch aber nicht die Aspekte des Umweltschutzes außer acht lassen..... es werden etliche Tonnen CO2 im Jahr eingespart, die uns in Mitteleuropa weit nach vorne bringen!


Ich plädiere für eine angemessene Kürzung, um 6 - 8 Prozent, daß kann man noch dem Verbraucher, der eine Anlage installieren will vermitteln! Ansonsten geht so einiges in Deutschland durch so eine Entscheidung nach hinten los, an dieser Branche hängen einige Arbeitsplätze dran, die wertvoll sind und die wir nicht wie soviele andere an das außereuropäische Ausland verlieren dürfen!

Alles Gute und einige sonnige Tage
der SolarHeld

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