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Berlin, 25. April 2012, Der energiepolitische Sprecher der FDP-Bundestagsfraktion Klaus Breil meldet sich mal wieder zu Wort und zwar diesmal zur aktuellen Studie von PricewaterhouseCoopers (PWC), bezüglich der Investitionen in Kraftwerke und Netze. Eigentlich dürfte die FDP das Wort Planungssicherheit überhaupt nicht in den Mund nehmen. Schon gar nicht wenn es um die Energiewende geht. Wenn es bei der FDP um Planungssicherheit geht, ist das blanker Hohn. Eine Frechheit ist auch das Breil die Bundesländer und Umweltverbände auffordert, Blockaden aufzugeben und konstruktiv an der Umgestaltung der deutschen Energieversorgung mitzuwirken. Er fordert ein zügiges Vorankommen der Energiewende und keine künstliche Bürokratie und endlose Rechtsverfahren, die diese verhindern. Natürlich schlägt Breil sich wieder auf die Seite der Energieversorger.

FDP - Feind der Photovoltaik

"Es ist höchste Zeit, dass Bundesländer und Umweltverbände ihre Blockaden aufgeben und konstruktiv an der Umgestaltung der deutschen Energieversorgung mitwirken. Künstliche Bürokratie und endlose Rechtsverfahren verhindern bisher ein zügiges Vorankommen der allseits beschlossenen Energiewende.

Denn Sicherheit in der Planung ist das A und O für Investitionen in neue Kraftwerke und Stromnetze. Nach der Studie sind es gerade die bürokratischen Hürden, die viele Investoren davon abhalten, neue effiziente Kraftwerke und Netze zu bauen. Nach Einschätzung der Energieversorger wäre demnach Bürokratieabbau ein größerer Beitrag zur Versorgungssicherheit als weitere staatliche Fördermittel. Die schwarz-gelbe Bundesregierung ist mit dem Energiepaket Mitte letzten Jahres hierzu in Vorlage gegangen.

Es bleibt zu hoffen, dass nach dem kommenden Treffen von Bundeskanzlerin Angela Merkel mit den Ministerpräsidenten ein Ruck durch das Land geht."

Quelle: FDP

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