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Berlin, 06. April 2011, Die FDP-Bundestagsfraktion hat heute mit einer ad-hoc-Arbeitsgruppe ihre Beratungen zur beschleunigten Energiewende aufgenommen. Dazu erklärt der Leiter der Arbeitsgruppe und umweltpolitische Sprecher der FDP-Bundestagsfraktion Michael KAUCH:

Die FDP-Bundestagsfraktion macht sich an die Arbeit, um den Ausstieg aus der Kernkraft zu beschleunigen. Der Ausstieg aus der Kernkraft darf nicht auf Kosten von Klimaschutz und Versorgungssicherheit gehen. Außerdem müssen Anstrengungen unternommen werden, dass die Strompreise bezahlbar bleiben. Das erfordert realistische Maßnahmen mit wirtschaftlichem Verstand. Es darf keine Tabus geben. Wer raus will aus der Kernkraft, darf sich alternativen Technologien nicht verschließen. Dazu gehören neue Stromtrassen ebenso wie z.B. mehr Windkraftanlagen, mehr Biogas-Anlagen, neue hocheffiziente Kohle- und Gaskraftwerke und die Erprobung von Technologien wie der CO2-Abscheidung. Das muss mit besseren Anreizen für die Gebäudesanierung verbunden werden, um zusätzlichen Gasverbrauch und CO2-Emissionen im Stromsektor zu kompensieren.

Quelle: FDP

Kommentare   

#2 Otto 2011-04-06 17:27
Warts nur ab. Wenn Rössler an die "Macht" kommt, gibts für jede Solarstromanlage einen Gesundheitspass. Und wenn die Photovoltaiktechnik dann mal gewartet werden muss, werden 50 Euro Praxisgebühren fällig.
#1 Overmeyer 2011-04-06 17:25
Schade, Photovoltaik wird nicht genannt. Dafür aber Kohlekraftwerke. Wissen die Damen und Herren der FDP noch nichts von effizienter Photovoltaiktechnik?

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