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Expertentreff für Hersteller und Zulieferer von Solar-Modulen sowie Errichter und Betreiber von Photovoltaik-Anlagen, Entwickler und Forschungseinrichtungen Düsseldorf/Köln, 30. September 2009.

Gemeinsam mit TÜV Rheinland veranstaltet die EnergieAgentur.NRW bereits zum sechsten Mal den Workshop Photovoltaik-Modultechnik. Am Donnerstag, 26. und Freitag, 27. November 2009 diskutieren Fachleute der Branche – von Herstellern über Betreiber bis zu Vertretern von Forschungseinrichtungen – in Köln neue Entwicklungen der Modultechnik. Im Zentrum stehen neue Technologien, Materialien und Fertigungswege ebenso wie Fragen der Gebäudeintegration, der Messtechnik und der Prüfverfahren. Wie in den vergangenen Jahren rechnen die Veranstalter mit 350 Teilnehmern.

Der diesjährige Kongress steht im Zeichen eines weltweiten Wandels der gesamten Branche im Spannungsfeld von Qualität, Zuverlässigkeit und möglichst langer Lebensdauer einerseits sowie andererseits dem wirtschaftlichen Betrieb von Photovoltaik-Anlagen und drastisch sinkenden Preisen.

„Die Solarbranche ist weltweit im Umbruch. Egal ob wir über innovative Technologien, neue Hersteller insbesondere aus dem asiatischen Markt, neue Preisstrukturen, die Bedeutung neutraler Prüfung und Zertifizierung von Modulen oder den Anlagenbau sprechen“, so Wilhelm Vaaßen, Vorsitzender des Programmausschusses des Workshops und Leiter des Solarprüfzentrums von TÜV Rheinland in Köln.

Der zweitägige Kölner Kongress spannt den Bogen von technologischen Fragen zur Modulherstellung über neuartige Entwicklungen der verschiedenen Modulkomponenten bis hin zu Themen, die den Einsatz der Module im System betreffen. Dazu gehören auch Zuverlässigkeit und Lebensdauer und somit das Verständnis der Eigenschaften und Wechselwirkungen der zu einem Photovoltaik-Modul verarbeiteten Materialien. Expertenbeiträge beleuchten ferner aktuelle Fragestellungen zu Versiegelungstechniken, elektrischen Verbindungen sowie Messtechniken bei verschiedenen Zellkonzepten.

Quelle: TÜV Rheinland

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