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Berlin, 23. April 2012, Thomas Bareiß, Koordinator für Energiepolitik der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, beriet sich im Rahmen des Kraftwerksforums des Bundeswirtschaftsministeriums mit Verbänden und Ländern über ein zukunftsfähiges Design der Stromgroßhandelsmärkte.
 
„Es ist richtig, dass schon heute über ein zukünftiges Marktdesign diskutiert wird. Das vorgestellte Gutachten des Energiewirtschaftlichen Instituts der Universität Köln (EWI) ist ein erster wichtiger Schritt zu Beginn dieses Diskussionsprozesses. Es braucht auch zukünftig ausreichend konventionelle Kraftwerkskapazitäten, die die volatile Erzeugung aus erneuerbaren Energien absichert.

Dabei wird es von enormer Bedeutung sein, dass wir eine wettbewerbliche Lösung finden, die dem Wort „Markt“ gerecht wird. Planwirtschaft ist nicht die Lösung, um stabile und effiziente Rahmenbedingungen für neue Investitionen in hocheffiziente und flexible Kraftwerke zu schaffen. Nur mit Wettbewerb können wir die Energiewende sicher und bezahlbar gestalten.

Wir brauchen aber nicht nur eine Diskussion über die Marktbedingungen für konventionelle Energien, sondern auch über die Förderung der erneubaren Energien. Die erneuerbaren Energien müssen zu mehr Markt und Systemverantwortung geführt werden, dazu brauchen wir ein EEG 2.0.“

Quelle: CDU/CSU

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