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Stuttgart, 05. Juli 2010 - In Ulm-Eggingen hat die EnBW Erneuerbare Energien GmbH einen der größten Solarparks in Baden-Württemberg in Betrieb genommen. Der Solarpark wird mit einer Leistung von 6,5 Megawatt jährlich rund 6,9 Millionen Kilowattstunden Strom erzeugen. Damit können rund 2000 Haushalte versorgt und 3.990 Tonnen CO2 eingespart werden.

„Die EnBW hat mit dem Solarpark in Ulm-Eggingen ihre installierte Leistung im Bereich Fotovoltaik auf rund zehn Megawatt erhöht und damit fast verdreifacht“, erklärt Stefan Thiele, Sprecher der Geschäftsführung der EnBW Erneuerbare Energien GmbH. Beim Ausbau der Fotovoltaik setzt die EnBW insbesondere auf die Projektentwicklung von Deponie- und Konversionsflächen sowie großen Dachflächen.

Innerhalb von nur drei Monaten Bauzeit hat die EnBW den Solarpark auf einer ehemaligen Hausmülldeponie errichtet. Auf der rund neun Hektar großen Fläche verwendet die EnBW polykristalline Fotovoltaik-Module des Herstellers Solarfun und Zentralwechselrichter von Siemens. Die Errichtung des Solarparks erfolgte in Kooperation mit dem mittelständischen Solarunternehmen Bayer & Raach aus Zwiefalten.

Ziel der EnBW ist es, den Anteil der Erneuerbaren Energien im Energiemix der EnBW bis zum Jahr 2020 auf rund 20 % zu erhöhen. Dabei setzt die EnBW neben dem Ausbau der Windenergie on- und offshore und ihrem traditionell hohen Engagement in der Wasserkraft auf Solarenergie sowie Biomasse und Biogas. Im Bereich Fotovoltaik betreibt die EnBW neben dem Solarpark in Ulm-Eggingen bisher eine große Anlage in Leibertingen mit 2,1 MW, drei Solaranlagen auf EnBW-eigenen Dachflächen mit zusammen 1 MW sowie weitere kleine Anlagen.

Quelle: EnBW

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