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Köln, 08. Oktober 2010, Die Wohnungsbaugenossenschaft Erbbauverein Köln eG verfügt mittlerweile über vier Solarsiedlungen im Kölner Stadtgebiet, davon wurden zwei mit umfassenden Sanierungsmaßnahmen im Wohnungsbestand realisiert. Die Solarsiedlungen "Pyramidenpark" und "Friedrich-Karl-Höfe" sind mit ihren 182 Neubauwohnungen genossenschaftliche Wohnprojekte der Zukunft und werden mittels Solarwärme, Pellets und Holzhackschnitzeln nahezu vollständig über regenerative Energie versorgt. Das Ingenieurbüro Ortjohann, Köln begleitete die Projekte vom Konzept über die Planung bis zur Energiekontrolle.

Seit 2000 gehören systematische Investitionen zur Nutzung regenerativer Energien zum konsequenten Einsatz zukunftsweisender Systeme zur Energieeinsparung und -gewinnung bei Sanierungs- und Neubauprojekten der Wohnungsbaugenossenschaft Erbbauverein Köln eG. Bei über einem Drittel des Wohnungsbestandes unterstützen 23 Solaranlagenmit 1.500qm Kollektorfläche der rund 650 Wohnungen die Wärmeversorgung in Kombination mit einemumfassenden Wärmeschutz.

Der mittlere Solarertrag betrug 2009 mehr als 360 kWh/qm. Neben der zukunftssicheren Versorgung mit natürlichen Primärenergien und einer permanenten Reduktion der Umweltbelastung profitieren die Genossenschaftsmieterinnen und -mieter von der erheblichen Reduzierung der Energiekosten für Heizung und Warmwasser auf 20-30 ct/m2 pro Monat. Die wärmegebundenen CO2-Emissionen betrugen im Jahresmittel 2009 14,6 kg/qm.

Neben dem ressourcenschonenden Energieeinsatz unterstützt regeneratives Bauen und Sanieren die positive städtebauliche Quartiersentwicklung ganz im Sinne des besonderen Merkmals aller genossenschaftlichen Wohnungen: die funktionierende Nachbarschaft! "Unsere Investitionen zur Nutzung erneuerbarer Energien sind für unsere Mieter und uns Unabhängigkeitserklärungen an Öl, Gas und Strom," erklärt Werner Roche, Vorstandsmitglied der Erbbauverein eG, die systematische Einbindung von Solarenergie in die Entwicklung des Wohnungsbestandes.

Quelle: Erbbauverein Köln eG

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