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Horb a.N., 25. Mai 2011, Sinkende Einspeisetarife für Solarenergie wirbeln den italienischen Markt durcheinander. Zu den zentralen Auswirkungen der neuen Tarife gehört, dass sie die Branche zu mehr Effizienz zwingen, meint Christopher Seng, Area Sales Manager bei DEGERenergie. Mit mehr als 40.000 installierten Systemen ist DEGERenergie Weltmarktführer für solare Nachführsysteme.

DEGERenergie

„Die drastische Senkung der Einspeisetarife bedeutet für Hersteller und Installationsbetriebe, dass sie sich umstellen müssen“, so Christopher Seng. „Denn Investoren werden jetzt noch mehr als bisher darauf achten, dass ihre Systeme die höchst möglichen Erträge bringen – damit führt an der MLD-Technologie von DEGERenergie kein Weg mehr vorbei.“ Die neue Regelung bringe mittel- und langfristig positive Impulse für die gesamte Solarbranche und vor allem auch für Investoren: „Sie zwingt die Hersteller zu mehr Effizienz – und das ist der richtige Weg in die Zukunft des Energiemarktes.“

Vor allem Solar-Anlagen unter 20kWp werden nach den Worten des DEGERenergie-Managers künftig in Italien interessant bleiben. Solche Anlagen können zum Beispiel mit zwei DEGERtrakern vom Typ 9000 NT bestückt werden oder mit 16 TOPtrakern 8.5, die sich auch für die Installation auf Gebäuden eignen. Die Betreiber solcher Anlagen können noch immer mit einem durchaus akzeptablen Einspeisetarif kalkulieren. Christopher Seng: „Noch vorteilhafter wird ihre Rechnung, wenn sie nachgeführte Systeme von DEGERenergie einsetzen. Denn unsere MLD-Technologie erzielt aus den gesetzlich limitierten 20 kWp deutlich höhere Erträge als starr installierte oder astronomisch gesteuerte Systeme. Damit können diese Betreiber auch künftig profitabel in Solarstrom investieren. Einfach weil ihr Investment mehr Ertrag bringt.“

Zusätzliche Chance durch „Scambio-sul-posto“

Eine zweite Neuregelung kommt Betreibern von Anlagen bis zu 200 kWp entgegen: Wenn sie das sogenannte „Scambio-sul-posto“ wahrnehmen, also nur den Strom ins Netz einspeisen, der nicht selbst verbraucht wird, können sie auch in Zukunft mit  geförderten Einspeisetarifen kalkulieren. Denn der Bau und Betrieb solcher Anlagen ist von der neuen Regelung nicht gedeckelt. Davon profitieren sie erst recht, wenn sie MLD-Systeme von DEGERenergie einsetzen: Diese Systeme produzieren über den gesamten Tagesverlauf deutlich mehr Solarstrom als starre oder astronomische Systeme – und das mit einer sehr konstanten Ertragskurve. „Das heißt, der Betreiber kann den ganzen Tag über größere zusätzliche Mengen an Energie ins Netz einspeisen und dafür die attraktive Vergütung kassieren. Das wirkt sich natürlich positiv auf seine Investitionsrechnung aus.“

Nicht zu vergessen das neue staatliche Bonus-System: Demnach erhält ein Anlagenbetreiber 10 Prozent mehr Einspeisevergütung, wenn mindestens 60 Prozent der von ihm eingesetzten Komponenten in der EU produziert wurden. Um 5 Prozent höher ist der Einspeisetarif für Anlagen in Industriebrachen, ehemaligen Steinbrüchen oder Mülldeponien. „Beide Boni kommen Investoren entgegen, die mit DEGERenergie zusammenarbeiten“, erklärt Christopher Seng. „Denn wir produzieren in der EU, und wir haben weltweit sehr viel Erfahrung mit Anlagen auf Konversionsflächen gesammelt“.

Übrigens: DEGERenergie hat allein in Italien bereits vier große Solarparks mit rund 9.000 Systemen vom Typ TOPtraker 8.5 bestückt, die auf rund elf Megawatt Gesamtleistung kommen.

Quelle: DEGERenergie

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