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Hamburg, 07. Juni 2010 – Starker Ertrag auch bei schwachem Licht – das ist mit den Conergy PowerPlus Modulen kein Wunschdenken mehr, sondern solare Realität. Die Conergy Premium Module widerlegen die landläufige Meinung, dass bei niedrigerer Einstrahlung, also bei Schwachlicht, Module weniger effizient arbeiten. Im Gegenteil: Die Conergy Module zeichnen sich durch ein exzellentes Schwachlichtverhalten aus – das haben nun TÜV-Messungen bestätigt. Bei sinkender Einstrahlung steigt deren Effizienz anstatt zu sinken. Dadurch können Anlagenbesitzer mit Conergy PowerPlus Modulen im Jahresdurchschnitt bis zu 3% mehr Ertrag erzeugen als von gängigen Simulationsprogrammen berechnet.

Conergy AG

Spitzenklasse in allen Jahreszeiten – bei Wolken, Nebel und Sonnenschein

Im Regelfall fließen in die gängigen Mess- und Auslegungstools der Solarplaner sowie auch in die Leistungsdaten auf den Datenblättern nur die Daten ein, die bei standardisierten Bedingungen im Labor gemessen werden: 1.000 W/m² Einstrahlung bei einer Temperatur von exakt 25 °C. Diese Einstrahlung entspricht „Sonnenschein bei wolkenlosem Himmel genau zur Mittagszeit“ – reines Wunschdenken in den meisten Regionen. Denn die wirklichen Bedingungen, denen eine Solaranlage ausgesetzt ist, weichen von den optimalen Laborbedingungen in der Regel deutlich ab. So beträgt allein in Freiburg, einer der sonnenreichsten Städte Deutschlands, der Anteil an Sonnenstunden im Jahr, an dem die Einstrahlung unter 800W/m2 liegt, knapp 58%. Noch stärker wirkt sich die Messung im norddeutschen Kassel aus. Hier liegt der Anteil, den Kassel unter Wolken, im Nebel oder bei nur schwachem Licht verbringt, bei sogar rund 60%.

TÜV Rheinland bestätigt überdurchschnittliches Schwachlichtverhalten

Die Experten von Conergy und TÜV Rheinland haben die Conergy PowerPlus Module in Sachen Schwachlicht unter die Lupe genommen: „Bei unserem Conergy PowerPlus Modul haben wir in den letzten Jahren überdurchschnittlich hohe Erträge nachweisen können“, so Conergy Technologie-Experte Dr. Hans-Jürgen Muffler. „All das ist Ergebnis unserer optimierten Produktentwicklung, die das Thema Schwachlicht seit einigen Monaten verstärkt aufgegriffen hat – und die damit einen deutlichen Beitrag zum Mehrertrag der Module leistet.“

Gemessen hat der TÜV die Modulleistung bei verschiedenen Einstrahlungen: bei 250, 400, 600, 800 und 1.000 W/m². Aus den gemessenen Modulleistungen wurde dann die Moduleffizienz bei der jeweiligen Einstrahlungsstärke abgeleitet. Die in Deutschland gefertigten Premium Module sind sogar noch besser als bisher angenommen: Nicht nur in der prallen Sonne, sondern eben auch bei Schwachlicht. Wo andere kristalline Module an Effizienz verlieren, liefert Conergy PowerPlus starke, nachhaltige Erträge.

Ob in Kassel, Freiburg oder im zypriotischen Nicosia: Mit PowerPlus bis zu 3% mehr Ertrag

Überträgt man diese Erkenntnisse auf typische Standorte in Europa, zeigen Berechnungen, dass Conergy PowerPlus Kunden aus dem erhöhten Wirkungsgrad bei Schwachlicht bares Geld machen können: Im nördlichen Kassel, also Mitteleuropa – das mit dem im Mess-Pool größten Schwachlicht-Durchschnitt aufwartet – liefern die Premium Module ihren Besitzern bis zu 3% mehr Ertrag. Im sonnenreichen Freiburg sind es rund 2,9%, die der Kunde für sich geltend machen kann. Und selbst im zypriotischen Nicosia, also Südeuropa, wo man landläufig stärkste Sonneneinstrahlung erwartet, ist Schwachlicht ein klares Thema: Hier steigt der PowerPlus Modul-Ertrag, bedingt durch starkes Schwachlichtverhalten, um immerhin noch 2,8% Punkte.

Conergy Systemtechnologie: Intelligentes Zusammenspiel aller Komponenten

Nachgewiesen steigender Wirkungsgrad im Schwachlicht-Bereich und damit rund 3% mehr Modul-Ertrag für den Kunden sind schon beachtlich. Damit dieser Mehrertrag aber auch ins Stromnetz eingespeist und dadurch für den Kunden zu barer Münze wird, braucht es ein optimiertes Zusammenspiel aller Komponenten einer Solaranlage. Gerade auf dem Weg vom Modul ins Stromnetz geht häufig viel Energie verloren – sei es, weil Wechselrichter mit zu geringen Wirkungsgraden aufwarten oder die Anlage nicht optimal – und vor allem schnell – auf die jeweilige Einstrahlung reagieren können.

All das liefern die Conergy Wechselrichter der IPG Serie. Ihr hoher Wirkungsgrad, aber vor allem ihr schnelles MPP Tracking, das die Anlage bei Veränderungen in der Einstrahlung optimal aussteuert, sorgen für den entscheidenden Kundennutzen: Die höheren Conergy PowerPlus Erträge kommen dadurch auch wirklich im Netz und damit im Portemonnaie des Kunden an. Im intelligenten Zusammenspiel zwischen Modul und Wechselrichter zeigt sich einmal mehr der bewährte Conergy Systemansatz, wie sich – im Vergleich zu bisherigen Planungsrechnungen – mit einer Conergy Solaranlage an vielen europäischen Standorten ein erheblicher Mehrertrag erwirtschaften lässt.

Quelle: Conergy

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