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Conergy AG

Hamburg / Parma, 14. Oktober 2009. Die Conergy Gruppe baut auf den Messehallen im italienschen Parma eine der größten Aufdach-Solaranlagen des Stiefelstaates. Das 1,7 MW große Solar-System realisiert Conergy Italia im Auftrag der italienischen Messegesellschaft Fiera di Parma S.p.A. Conergy zeichnet als Generalübernehmer für Planung, Bau sowie die schlüsselfertige Übergabe der Anlage verantwortlich. Der Bau der Anlage, mit dem Conergy bereits begonnen hat, ist Teil der umfangreichen Erweiterung und Erneuerung der Messeanlagen.

Die Photovoltaik-Anlage mit etwa 23.121 Dünnschichtmodulen und sechs Conergy IPG 300k Zentralwechselrichtern wird auf dem 17.000 m2 großen Dach der Messehallen integriert. Eine Aluminiumkonstruktion für die Modulinstallation, die speziell für die Messe Parma hergestellt wird, ersetzt die derzeitige Fassade und damit auch die alte Asbest-Verkleidung. Für eine umfangreiche Überwachung und Ertragsdokumentation der Anlage sorgt das Conergy eigene Überwachungssystem Conergy SmartControl. Die intelligente Einbindung der Photovoltaikanlage in die Messedächer setzt so neue Maßstäbe in der architektonischen Integration von Großanlagen.

„Mit diesem ökologischen Vorzeigeprojekt für die Messe Parma hat Conergy Italia einen Meilenstein erreicht“, sagte Guiseppe Sofia, Geschäftsführer der Gesellschaft. „Die Photovoltaikanlage ist eine der größten Dachkonstruktionen in Italien und das bislang größte schlüsselfertige Projekt für Conergy Italia. Die Messegesellschaft Parma zeigt damit, wie wichtig ihr die Themen Energie, Umwelt und Nachhaltigkeit sind. Wir sind sicher, dass dadurch auch andere Unternehmen in Italien ihrem Beispiel folgen werden.“

Noch vor Jahresende will Conergy die Solaranlage fertig stellen. Ab dann profitieren ihre Betreiber nicht nur vom grünen Image: Die Anlage erzeugt künftig pro Jahr rund 1.900 Kilowattstunden sauberen Strom. Für die gleiche Stromerzeugung aus fossilen Quellen müssten 435 Tonnen Rohöl verbrannt werden, die die Atmosphäre mit jährlich rund 874 Tonnen Kohlendioxid belasten und das Weltklima weiter anheizen würden.

Darüber hinaus profitiert die Messe Parma auch von den attraktiven Einspeisetarifen in Italien. Die Anlage produziert mehr Strom als von der Messe selbst verbraucht werden kann. Den Überschuss speist die Messegesellschaft ins lokale Stromnetz ein; aufgrund des rechtzeitigen Fertigstellungdatums der Anlage damit noch zu den sehr lukrativen Tarifen des Jahres 2009.

Quelle: Conergy

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