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Hamburg, 16. November 2010, Dem Vorstand der Conergy AG liegt inzwischen das im August 2010 bei einer Wirtschafts­prüfungs­gesellschaft in Auftrag gegebene Gutachten zur Geschäftsentwicklung (Independent Business Review) in Form eines „Final Draft“ vor, auf dessen Erstellung sich Conergy mit den Banken im Rahmen der Refinanzierungs­gespräche ausweislich der Ad hoc-Meldung vom 29. Juli 2010 verständigt hatte.

Das Gutachten kommt zu dem Schluss, dass der Verschuldungsgrad der Conergy AG zu hoch ist und sieht deshalb die Notwendigkeit einer Bilanzrestrukturierung. Auch wenn das abschließende Urteil der beauftragten Wirtschaftsprüfer zur Refinanzierbarkeit der Kredite über den 31. Dezember 2011 hinaus noch aussteht, hält es der Vorstand für überwiegend wahrscheinlich, dass sich die Laufzeit der bestehenden Kredite, wie für diesen Fall vorgesehen, auf den 21. Dezember 2010 verkürzen wird.

Wie in der Meldung vom 29. Juli 2010 weiter berichtet, hatten die finanzierenden Banken bereits im Rahmen der Verlängerung der Kredite ihre Bereitschaft erklärt, im Fall der Vorfälligkeit der Kredite gemeinsam Möglichkeiten einer Anpassung der Passivseite zu erarbeiten. Daher befindet sich die Gesellschaft in fortlaufenden Gesprächen mit dem Bankenkonsortium, um einen für Conergy angemessenen Verschuldungsgrad zu ermitteln und geeignete Maßnahmen festzulegen, die die zukünftige Finanzierung der Gesellschaft sicher stellen sollen.

 

Quelle: Conergy AG 

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