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Hamburg, 10. Februar 2010 - Der führende Projektentwickler COLEXON konnte im Bereich Photovoltaik heute die Anlage Sainte-Maxime in Frankreich, die von den COLEXON-Ingenieuren selbst projektiert und umgesetzt wurde, verkaufen. Abnehmer isteine Fondsgesellschaft, die mit COLEXON einen Rahmenvertrag zur Abnahme von COLEXON-Anlagen bis zu 15 MW bis Mitte 2011 geschlossen hat.

Schon 2009 hat die Hamburger COLEXON Energy AG die internationale Ausrichtung des Projektgeschäfts mit der Etablierung aussichtsreicher Partnerschaften vorbereitet. So wurde zu Beginn des letzten Jahres ein Vertrag mit der Fondsgesellschaft tnp geschlossen, der unter anderem die Erschließung der Nachbarmärkte in 2010/2011 vorsieht. Ein Baustein dieser Vereinbarung konnte nun mit dem Verkauf der Anlage Sainte-Maxime nahe der Côte d’Azur an die Fondsgesellschaft umgesetzt werden.

Effiziente Modulauswahl

Insgesamt 1,8 Hektar groß ist die bebaute Freifläche im französischen Süden. Verbaut wurden 5.600 kristalline Module von Moser Baer, die sich für die Einstrahlungsintensität in der Region sehr gut eignen und optimale Erträge hervorbringen. Die zu erwartende Stromleistung beläuft sich auf circa 1,4 Mio. kWh pro Jahr bei einer CO2-Ersparnis von etwa 1.261 Tonnen. Mit dieser Referenz haben die COLEXON-Ingenieure erneut ihr besonderes Know-how unter Beweis gestellt, Solarstromanlagen optimal an die örtlichen Gegebenheiten anzupassen.

Flexibles Geschäftsmodell

Die Realisierung der Anlage in Sainte-Maxime unterstreicht die zukunftsweisende  Ausrichtung des Hamburger Unternehmens. Anstatt ausschließlich auf den deutschen Markt mit den noch wirksamen Förderungen des EEG zu setzen, intensiviert COLEXON das internationale Engagement beispielsweise in Frankreich, Tschechien und Italien. Auf diese Weise passt sich das Unternehmen den zu erwartenden Veränderungen auf dem deutschen Markt an und kann künftig unabhängig der staatlichen Förderungen agieren.

Quelle: COLEXON AG

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