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Fürth, 26. Juli 2010 - Die Staatssekretärin im Bundesumweltministerium, Katharina Reiche (CDU), besuchte vergangene Woche nach den Monate andauernden Diskussionen um die Solarförderung in Deutschland die Produktion und die Arbeitsplätze der Centrosolar Glas GmbH & Co. KG, einer 100-prozentigen Tochtergesellschaft der Centrosolar Group AG in Fürth. Die Staatssekretärin wollte sich durch den Besuch ein Bild über die Expansionsmöglichkeiten der High Tech-Photovoltaik Produktion (nano-beschichtete Solargläser) der Firma mit ihren ca. 350 Mitarbeitern machen.

v.l.n.r.: Dr. Alexander Kirsch (Vorstandsvorsitzender Centrosolar Group AG), Christian Schmidt (MdB, CSU), Katharina Reiche (Staatssekretärin im Bundesumweltministerium), Michael Maderer (Bezirksrat der CSU Fraktion in Fürth) und Ralf Ballasch, Geschäftsführer der Centrosolar Glas GmbH& Co. KG

In einer intensiven Diskussionsrunde, die auf Einladung von Christian Schmidt, MdB (CSU), dem Bezirksrat der CSU Fraktion in Fürth, Michael Maderer und des CSU Kreisvorsitzenden Gerhard Fuchs erfolgte, diskutierten Dr. Alexander Kirsch, Vorstandsvorsitzender der Centrosolar Group AG und Ralf Ballasch, Geschäftsführer der Centrosolar Glas GmbH& Co. KG, über die Zukunft des Einsatzes von Photovoltaikprodukten für den  Verbraucher in Deutschland. Für die Geschäftsleitung war es hochinteressant, die Rahmenbedingungen der zukünftigen möglichen Förderung bei ihren Produkten auszuloten. Ralf Ballasch: „Für unseren Markt und unsere Kunden ist die Beständigkeit der politischen Rahmenbedingungen und der öffentlichen Äußerungen sehr wichtig. Wer unsere Produkte benutzt, hat sich intensiv mit dem Thema Erneuerbare Energien in privaten und öffentlichen Haushalten auseinander gesetzt. Unsere Technologien werden von den Verbrauchern deshalb eingesetzt, weil sie über mehrere Jahrzehnte nicht nur Betriebssicherheit, sondern auch Rentabilität sichern.“

Die Politik war sich über die Sensibilität des Themas Förderung sehr im Klaren. Reiche: „Ich bin mit meinen Gedanken und natürlich auch in unseren politischen Entscheidungen immer dicht an der heimischen Photovoltaikindustrie. Wir beobachten aber auch die anderen Märkte in Asien und Amerika sehr genau, ob durch hohe Subventionierungen von anderen Staaten nicht Wettbewerbsverzerrungen für unsere Qualitätsprodukte entstehen.“ Gerade die Kurzlebigkeit vieler subventionierter Produkte, die breit in den deutschen Markt drängen, fällt dem Verbraucher beim Kauf nicht sofort auf. Die Centrosolar setzt auf Produktion in Deutschland und geht im europäischen Vertrieb den Weg vor allem über die Beratung durch den Fachhandwerker. Dies begrüßte die Politik sehr. Christian Schmidt: „Wichtig ist immer, dass wir in der Politik auch die Quality Made in Germany im Auge haben, die für Sie der Umsatzgarant auch im Ausland ist.“

Dem Besuch bei Centrosolar sollen in jedem Fall weitere intensive Kontakte zu den Bundesministerien folgen, denn so Dr. Alexander Kirsch: „Mit unseren Produkten haben wir sehr viel für Deutschland zu bieten. Wir liefern Energie CO2-neutral und schaffen gleichzeitig Arbeitsplätze im Inland.“

Quelle: CENTROSOLAR Group AG

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