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Berlin, 08. Dezember 2009 - Anlässlich der Klimakonferenz in Kopenhagen erklärt der Stellvertretende Vorsitzende der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Michael Kretschmer MdB:

In der Verzahnung von Umwelt- und Innovationspolitik liegen große Chancen für die deutsche Industrie. Schon jetzt exportiert Deutschland jährlich Umweltschutzgüter im Wert von über 50 Milliarden Euro. Deutsche Wassertechnologien und Verfahren zur effizienten Nutzung von Rohstoffen sind weltweite Exportschlager. Auch bei der Energieerzeugung durch Photovoltaik und Windkraft sind deutsche Anbieter führend.

Um unsere Spitzenpositionen bei der Entwicklung und weltweiten Vermarktung von Umwelttechnologien verteidigen und ausbauen zu können, hat die Bundesregierung die Entwicklung von High-Tech im Umweltbereich mit über 800 Millionen Euro gefördert. Programme wie „Forschung für Nachhaltigkeit“ und der deutsche „Masterplan Umwelttechnologien“ zeigen, dass Forschung und Innovation sowohl dem Umweltschutz als auch wirtschaftlichem Wachstum dienen können.

Der von Entwicklungsländern geforderte Transfer von Umwelttechnologien ist wichtig, um globale Umweltschutzziele zu erreichen. Allerdings muss dabei mit Augenmaß agiert werden. Effektiver Schutz geistigen Eigentums darf auch im Umweltbereich nicht vernachlässigt werden. Nur so kann es gelingen, dass Forschungsinstitute und innovative Firmen neue Produkte für den Umweltschutz und neue Arbeitsplätze in Deutschland schaffen.

Quelle: CDU/CSU

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