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Sulzemoos, 04. Oktober 2011, Das Photovoltaik-Systemhaus Phoenix Solar AG (ISIN DE000A0BVU93) hat sich die Projektrechte für einen 50 MW Solarpark in Bulgarien gesichert. Der Solarpark wird in Kazanlak, im Landesinneren von Bulgarien, errichtet. Der Solarpark wird aus über 10 Objektgesellschaften mit jeweils einem Anteil von 5 MW bestehen. Die Entwicklung des Projektes läuft bereits seit 2009. Schon im Jahr 2009 konnte sich die Phoenix Solar AG die Rechte an 20 MW sichern.

Phoenix Solar AG

Nach der erfolgreichen Projektentwicklung und Absicherung des Einspeisetarifes, konnte Phoenix Solar das Volumen auf 50 Megawatt erhöhen. Derzeit verhandelt Phoenix Solar mit mehreren Investoren, um das Projekt zu veräußern. Alle Genehmigungen für die Realisierung des Solarparks liegen vor. Noch vor Jahresende 2011 soll der Baubeginn für den ersten Bauabschnitt erfolgen.

Im Juni 2011 hat das Parlament in Bulgarien einen Einspeisetarif für Strom aus erneuerbaren Energien rechtskräftig beschlossen. Wie in Deutschland ist die Höhe der Einspeisevergütung auf 20 Jahre festgeschrieben. Zurzeit beträgt diese umgerechnet etwa 24,8 Eurocent pro Kilowattstunde.

„Seit Oktober 2009 engagieren wir uns auf dem Photovoltaikmarkt in Bulgarien. Mit der erfolgreichen Projektentwicklung und der anschließenden Veräußerung des Solarkraftwerks in Kazanlak treiben wir die Internationalisierung der Phoenix Solar AG weiter voran. Es ist die bis dato größte Projektentwicklung der Phoenix Solar AG“, sagt Dr. Andreas Hänel, Vorstandsvorsitzender der Phoenix Solar AG.

Der Solarpark entsteht auf einer Fläche von 114 Hektar. Das Land gehört der Gemeinde von Kazanlak. Der spezifische Ertrag der Anlage in dieser Region liegt zwischen 1.300 und 1.350 Kilowattstunden pro Kilowatt Spitzenleistung im Jahr und ist damit im Durchschnitt um etwa 30 Prozent höher als in Deutschland.

Quelle: Phoenix Solar AG

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