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Freudenstadt, 27. Oktober 2010, Die Robert Bürkle GmbH ist unter Deutschlands 1000 Weltmarktführern. Das hat das Manager Magazin in seiner aktuellen Ausgabe (Heft 10.2010) veröffentlicht. In der Liste der umsatzstärksten deutschen Weltmarktführer belegen die Anlagenhersteller aus dem Schwarzwald Platz 733. Nach Angaben des renommierten Wirtschaftstitels zählen die aufgeführten Firmen zumindest bei einzelnen Produkten zu den drei dominierenden Kräften des Weltmarktes. Erstellt hat das Ranking der Unternehmensberater Bernd Venohr.

Hans-Joachim Bender, geschäftsführender Gesellschafter der Robert Bürkle GmbH, zeigt sich von dem Ergebnis angenehm überrascht. „Wir wissen, dass wir in der Holz- und Photovoltaik-Branche gut aufgestellt sind, diese Platzierung ist nun der offizielle Beleg dafür.“ Nachdem Bürkle im vergangen Jahr einen herben Umsatzrückgang hinnehmen musste, peilen die Spezialisten für Pressen- und Laminier-Anlagen in 2010 ein Umsatzziel von 85 Millionen Euro an. Am meisten dazu beisteuern werden die Business Units  Photovoltaik und Oberflächen, gefolgt von Plastikkarten und Multilayer. Bürkle gehört zu den Gewinnern der Solarbranche. Nachdem dieser junge Markt erst vor knapp vier Jahren erschlossen wurde, erwirtschaftet Bürkle heute bereits 30 Prozent im Photovoltaiksegment. Zu den Kunden zählen die bekannten Namen der Branche: Bosch, Scheuten-Solar und Day4Energy.

Seit diesem Jahr verzeichnen die schwäbischen Anlagenhersteller in weiteren Märkten erste Achtungserfolge. So gelang es, Maschinen mit neuer Technologie an die Automobil- und Glasindustrie zu liefern. Spätestens 2012 will Bürkle den Rekordumsatz aus dem Jahr 2008 von 115 Millionen Euro wieder erreichen.

Hintergrund: Hinter den 1000 gelisteten Unternehmen steckt ein Gesamtumsatz 1,7 Billionen Euro. In Summe arbeiten sieben Millionen Menschen bei diesen Firmen. Fast 90 Prozent der genannten Weltmarktführer zählen zum produzierenden Gewerbe. Im Länderranking führt Baden- Württemberg, vor Nordrhein-Westfalen und Bayern. Platz eins belegt VW, gefolgt von der Allianz und der Eon AG.

Quelle: Robert Bürkle GmbH

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