photovoltaik-guide.de verwendet Cookies um Ihnen den bestmöglichen Service bereitzustellen. Indem Sie unsere Website weiter nutzen, stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu. Weitere Informationen erhalten Sie in unserer Datenschutzerklärung.

Die Solarparks in Brüx (1 MW) und Mittelwasungen (2,4 MW) bei Neustadt im Landkreis Coburg können gebaut werden. Denn die Bürger haben sich eindeutig für Solar-Anlagen auf Freiflächen entschieden. 12.261 Wahlberechtigte gingen am Sonntag zur Bundestagswahl und konnten gleichzeitig über zwei Bürgerentscheide abstimmen.

8.252 Neustädter nahmen an der Abstimmung teil (67,30 Prozent): über das von zwei ÖDP-Stadt- und Kreisräten initiierte Bürgerbegehren gegen Solarfelder und über das Ratsbegehren für Solarfelder und Arbeitsplätze. Bei der entscheidenden Stichfrage haben 5.481 Bürger (74,59 Prozent) für den Bau der Photovoltaik-Felder gestimmt.

Eindeutiges Signal für Solarparks in der Freifläche

Bei der Gehrlicher Solar AG ist man froh über die eindeutige demokratische Entscheidung am Standort Neustadt: „Die Bürger haben im Rahmen eines demokratischen Verfahrens ein eindeutiges Signal für Solarparks in der Freifläche gesetzt. Gleichwohl nehmen wir die Vorbehalte von Anwohnern sehr ernst“, sagt der Vorstandsvorsitzende Klaus Gehrlicher, der das überzeugende Ergebnis auf die intensiven, teilweise auch kontrovers geführten Diskussionen im Vorfeld sowie auf die hervorragende Zusammenarbeit mit den politischen Verantwortlichen in Neustadt zurück führt: „Wir danken vor allem Oberbürgermeister Frank Rebhan, den Stadträten aller Fraktionen sowie den Mandatsträgern auf Landes- und Bundesebene für die großartige Unterstützung.“

Schritt in die richtige Richtung

Mit ihrem Votum haben die Neustadter einen Schritt in die richtige Richtung gemacht. Denn Gehrlicher Solar ist mit derzeit 68 Mitarbeitern am Standtort Neustadt vertreten und wächst weiter: „Die Solarenergie gehört zu den Technologien mit Zukunft. Wir haben mit Gehrlicher ein Unternehmen in der Region, das Arbeitsplätze schafft und uns darin unterstützt im Landkreis eine umweltschonende Energieversorgung aufzubauen. Darauf sind wir stolz“, sagt Oberbürgermeister Frank Rebhan.

Quelle: Gehrlicher Solar AG

You have no rights to post comments