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Auszeichnungen

Köln, 21. Oktober 2011, Die Energiebau Solarstromsysteme GmbH aus Köln erhält als Pionier der Photovoltaik-Branche in diesem Jahr den renommierten Deutschen Solarpreis 2011 in der Kategorie "Industrielle, kommerzielle oder landwirtschaftliche Betriebe/Unternehmen". Verliehen wird der Preis seit 1994 durch die "Europäische Vereinigung für erneuerbare Energien e.V." (Eurosolar) an Kommunen, Unternehmen, Medien und engagierte Initiativen, die sich um die Nutzung Erneuerbarer Energien besonders verdient gemacht haben.

Die drei Geschäftsführer der Energiebau Solarstromsysteme, Herr Klaus Leyendecker, Herr René Médawar und Herr Michael Schäfer nehmen am 5.November 2011 im Historischen Rathaus der Stadt Saarbrücken den Deutschen Solarpreis 2011 entgegen.

Gewürdigt wird Energiebau für das unternehmerische Gesamtkonzept, so Eurosolar: "Die Entwicklung vom Solarstrompionier zu einem der führenden Anbieter für Solarstromsysteme zeigt, dass Werteorientierung und wirtschaftlicher Erfolg vereint werden können. Energiebau steht damit repräsentativ für die Unternehmen, die die Energiewende möglich machen."

Solarstrom gehört die Zukunft

Das Photovoltaik-Systemhaus Energiebau vertreibt Solarstromsysteme und -komponenten an ein bundesweites Netzwerk von Fachpartnern aus dem Elektrohandwerk. 1983 gestartet als Ingenieursbüro für Energieeffizienz, gehört das inhabergeführte Unternehmen mittlerweile zu den führenden Photovoltaik- Systemhäusern in Europa. Rund 350 Mitarbeiter am Stammsitz in Köln sowie in den Ländergesellschaften in den Benelux-Staaten, Frankreich, Italien, Ghana und den USA arbeiten erfolgreich am Ausbau der Photovoltaik in den jeweiligen Märkten. "Unsere Vision ist einfach: wir wollen eine lebenswerte Welt schaffen mit nachhaltiger Energieversorgung", skizziert der Gründer und Geschäftsführer Michael Schäfer.

"Über viele Jahre haben wir es gegen immense Gegenwehr der konventionellen Energieversorger mit unseren Mitstreitern geschafft, dass die Photovoltaik aus der Energieversorgung der Gegenwart und Zukunft nicht mehr wegzudenken ist", so Schäfer weiter. Der Solarpionier rechnet, dass schon gegen Ende dieses Jahrzehnts Solarstrom mindestens 10% des Strombedarfs in Deutschland decken wird.

Ausgezeichnete Vielfalt

In den ersten 20 Jahren des Firmenbestehens lag der Schwerpunkt in der Installation von Solaranlagen auf Haus- und Gewerbedächern. Die so gewonnene Erfahrung in der täglichen Praxis des Solarhandwerks fließt sowohl in die umfangreichen Kundenschulungen als auch in die Projektierung von Solarkraftwerken. Das wachsende Projektgeschäft hat Energiebau konsequent zu einem internationalen Geschäftsbereich ausgebaut.

Branchenweite Bekanntheit genießt Energiebau als Entwickler und Hersteller von Modulbefestigungssystemen für alle Dachtypen, die unter dem Produktnamen LORENZ vertrieben werden. Das Flaggschiff des Montagesystems, LORENZ plus, wurde dieses Jahr bereits mit dem Produktdesignpreis iF Design Award ausgezeichnet.

Reine Energie für Industrie- und Entwicklungsländer

Neben Anlagen zur Netzeinspeisung hat Energiebau früher als andere damit begonnen, den Markt für autarke Anlagen in Regionen ohne Netzanschluss zu erschließen. Seit 1994 engagiert sich das Unternehmen in Afrika und hat dort zahlreiche Dorfkliniken, Schulen und soziale Einrichtungen mit Solarstrom versorgt. Mittlerweile werden auch größere Anlagen in Afrika installiert. Aufsehen erregendes Beispiel ist die von UN-Generalsekretär Ban Ki-Moon eingeweihte Photovoltaik-Anlage auf Afrikas erstem klimaneutralem Bürogebäude, dem Neubau des Umweltprogramms der Vereinten Nationen UNEP in der kenianischen Hauptstadt Nairobi. "Die großen Erfolge der gesamten Photovoltaikbranche in Bezug auf Kostensenkungen und der Steigerung von Wirkungsgraden hat dazu geführt, dass Solarstrom schon heute in sonnenreichen Ländern wettbewerbsfähig ist. Dieser Status wird in Deutschland schon in wenigen Jahren erreicht sein. Damit sind wir unserem Unternehmensziel, möglichst vielen Menschen auf der Welt Zugang zu sauberer Energie zu schaffen, ein Stück näher gekommen", resümiert Schäfer.

Die drei Geschäftsführer der Energiebau Solarstromsysteme, Herr Klaus Leyendecker, Herr René Médawar und Herr Michael Schäfer nehmen am 5.November 2011 im Historischen Rathaus der Stadt Saarbrücken den Deutschen Solarpreis 2011 entgegen.

Quelle: Energiebau Solarstromsysteme GmbH

Triefenstein, 20. Oktober 2011, Der photovoltaik-guide.de (http://www.photovoltaik-guide.de/) wurde nun zu einer der 6.000 wichtigsten Internetadressen Deutschlands in der Kategorie Umwelt ausgezeichnet. Dabei wurden über 12 Millionen Websites begutachtet und daraus die 6.000 wichtigsten Internetseiten ausgewählt.

Der photovoltaik-guide.de zählt zu den 6.000 wichtigsten Internetadressen Deutschlands.

Michael Ziegler, Betreiber von photovoltaik-guide.de: "Wir freuen uns sehr über diese Auszeichnung. Zu den 6.000 wichtigsten Internetadressen zu gehören zeigt uns, dass wir unseren Lesern eine hohe Qualität und einen hohen Mehrwert liefern. Wir wollen in Zukunft noch besser werden. Mit unserem Relaunch der Seite, der in den nächsten Wochen ansteht, möchten wir unseren Lesern einen noch größeren Mehrwert bieten und unser Portal noch benutzerfreundlicher gestalten. "

Die Auszeichnung wird jährlich durch den M.W. Verlag verliehen. Die 6.000 wichtigsten Internetadressen Deutschlands sind im Buch „Das Web-Adressbuch für Deutschland 2012“ auf über 768 Seiten aufgelistet.

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Quelle: photovoltaik-guide.de - Michael Ziegler

Karlsruhe, 19. Oktober 2011, Auf der SolarPACES Konferenz 2011 wurde Novatec Solar mit dem Technology Innovation Award 2011 ausgezeichnet. Die Auszeichnung erhielt das Unternehmen für die erreichten Leistungen in der Entwicklung der Fresnel-Kollektor-Technologie.

Der Preis wird jedes Jahr verliehen und ehrt innovative Leistungen, die zu einer deutlichen Weiterentwicklung der Technologie solarthermischer Kraftwerke führen. Die Meilensteine, die Novatec Solar in den letzten zwei Jahren erreicht hat, waren ausschlaggebend für die Auszeichnung.

Im September 2011 hat Novatec Solar einen Temperaturrekord erreicht und erstmals überhitzten Dampf mit Temperaturen von über 500°C erzeugt. Derzeit baut Novatec Solar das weltweit größte 30 MWe Fresnelkraftwerk in Spanien, das im März 2012 in Betrieb gehen wird. Seit März 2009 ist das 1.4 MW Demonstrationskraftwerk von Novatec Solar in Spanien in Betrieb. 

Quelle: Novatec Solar

München/Mainz/Ludwigshafen, 19. Oktober 2011, SCHOTT Solar und BASF haben gestern den Materialica Design + Technology Award 2011 in der Kategorie "Product" erhalten. Ausgezeichnet wurde ein neues Materialkonzept für dachintegrierte Photovoltaik. Es besteht aus einer speziell entwickelten, multifunktionellen Wanne aus dem BASF-Kunststoff Ultramid® B High Speed und einem rahmenlosen SCHOTT Solar Doppelglasmodul. Die Konzeptstudie ist auf große Dachflächen ausgerichtet und besonders einfach zu montieren.

Das neue dachintegrierte Photovoltaik (PV)-Konzept aus der SCHOTT ADVANCE-Serie besteht aus nur zwei Teilen: Einer speziell entwickelten, multifunktionellen Wanne aus dem BASF-Kunststoff Ultramid® B High Speed und einem rahmenlosen Doppelglasmodul. Es ist für große Dachflächen von Industrie- oder Landwirtschaftsgebäuden konzipiert und ist besonders leicht und einfach zu montieren.

Im Sommer hatten die beiden Unternehmen die Konzeptstudie vorgestellt, die einen völlig neuen Ansatz für dachintegrierte PV bietet. Die Unterkonstruktion, die die Dachhaut ersetzt, besteht aus mit Glasfasern verstärktem Kunststoff (BASF Ultramid® B High Speed). Die Kunststoffwanne wird über vier Befestigungspunkte an der Dachunterkonstruktion montiert. Im zweiten Schritt schiebt man das robuste Doppelglasmodul in das passgenaue Verschlusssystem der Wanne und fixiert es mit einem Klick-System. Dadurch reduzieren sich Arbeitsschritte bei der Montage von Solaranlagen erheblich. Das verwendete PV-Modul aus der SCHOTT PROTECT Serie basiert auf bewährter Doppelglastechnologie für sicheren Schutz gegen Regen, Hagel und andere Umwelteinflüsse.

Der hier verwendete Kunststoff Ultramid® B High Speed der BASF ist in der Lage, lange Fließwege zu bewältigen und dünne Wände sicher zu füllen. Nur so lässt sich die sehr große Kunststoffwanne im Spritzguss mit glasfaser­verstärktem Polyamid fertigen. Auch die enorm gute Witterungsbeständigkeit, UV-Stabilität und Zähigkeit gehören zum Eigenschaftsprofil dieses Spezialpolyamids. Darüber hinaus erfüllt der Werkstoff die B2-Brandschutzklasse für Bauanwendungen.

Quelle: SCHOTT Solar AG

Genf/Chur, 18. Oktober 2011, Dieses wegweisende Konzept und seine Umsetzung haben die Jury auf der ganzen Linie überzeugt: Das von der Fanzun AG, dipl. Architekten+Ingenieure, entwickelte Gesamterneuerungs-Projekt Hotel Muottas Muragl hat den 21. Schweizer Solarpreis 2011 in der Kategorie Gebäude-Sanierungen und den PlusEnergieBau (PEB) Solarpreis 2011 gewonnen. Bundespräsidentin Micheline Calmy-Rey überreichte in der Palexpo Genf die wichtigste Auszeichnung für nachhaltiges Baumanagement.

Muottas Muragl auf 2.456 m. über Meer

Das ist die vielleicht bekannteste und markanteste Aussichtsterrasse der Schweiz. Das Mountain Dining Romantik Hotel Muottas Muragl, das 2010 eröffnet wurde, ist aber mehr als eine charakteristisch aussergewöhnliche Aussichtsplattform erster Güte im Engadin: Es ist das erste PlusEnergie-Hotel des Alpenraums.

Die national tätige Fanzun AG mit Hauptsitz in Chur war für die komplette Erneuerung des Hotels Muottas Muragl verantwortlich und hat das innovative Energiekonzept massgeschneidert entwickelt und umge-setzt. Dafür wurde sie nun mit dem Schweizer Solarpreis 2011 in der Kategorie Gebäude-Sanierungen und mit dem PlusEnergieBau (PEB) Solarpreis 2011 ausgezeichnet.

„Wir wollen mit unseren Projekten architektonische und ökonomische Nachhaltigkeit in idealtypischer Art mit ökologisch wegweisenden Gesamtkonzeptionen verbinden“, sagt Gian Fanzun, Geschäftsleitungsmitglied der Fanzun AG. „Der Solarpreis für die Gesamterneuerung des Hotels Muottas Muragl ist für uns eine Bestätigung für unsere Arbeit und unser langjähriges Engagement im Bereich des nachhaltigen Bauens. Wir suchen immer nach Lösungen, die der aktuellen Marktsituation genauso gerecht werden wie den drängenden Fragen der Zukunft.“

Der Schweizer Solarpreis wird seit 1991 jährlich verliehen. Er wurde von der Solar Agentur Schweiz zu-sammen mit dem damaligen Bundesrat und Energieminister Adolf Ogi lanciert. Der Schweizer Solarpreis fördert nachhaltige Energiekonzeptionen.

Ein Projekt und seine speziellen Bedingungen

Der durchdachte Umbau des Hotels Muottas Muragl durch die Fanzun AG bezog die ausserordentliche Lage, die kurze Bauzeit und die speziellen Höhenbedingungen optimal mit ein. Das Berghaus verfügt über eine Energiekonzeption, die in der Jahresbilanz mehr Energie produziert, als das Hotel selbst benötigt. Auf fossile Brennstoffe wird komplett verzichtet. Doch das Fanzun-Team setzte nicht nur auf ökonomisch nachhaltige Lösungen und einen adäquaten Umgang mit den natürlichen Ressourcen, sondern schuf auch ein Meisterwerk an modernem Design und Lifestyle mit Wohlfühlfaktor vor beeindruckender alpiner Bergkulisse.

Quelle: Fanzun AG

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