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Ausbildung

Cölbe, 20. Januar 2011, Ausbildung wird bei Wagner & Co groß geschrieben, denn eine qualifizierte Ausbildung ist eine nachhaltige Investition in die Zukunft. "Wir sehen Auszubildende nicht nur als zukünftige Fachkraft, sondern als Teil eines großen Ganzen, der die Zukunft mit gestaltet und sich durch neue Ideen und andere Sichtweisen nachhaltig an der Unternehmensentwicklung beteiligt und sich einbringt. Daher nehmen wir unseren Bildungsauftrag sehr ernst." sagt Peter Jacobs, Personalleiter bei Wagner & Co.

Das Unternehmen bildet seit vielen Jahren junge Menschen in verschiedenen Berufen aus: Momentan sind 23 Auszubildende im Unternehmen beschäftigt, als Fachlageristen, Fachkräfte für Lagerlogistik, Kaufleute, HauswirtschafterInnen und FachinformatikerInnen. In Zusammenarbeit mit verschiedenen Dualen Hochschulen führt Wagner & Co Studenten zum Bacheloranschluss in Betriebswirtschaft und Elektrotechnik.

Im Jahr 2010 haben fünf Auszubildende erfolgreich ihren Abschluss gemacht. Wagner & Co gratuliert nochmals seinen Absolventen: Sebastian Berben, der seine Ausbildung als Koch abgeschlossen hat, Julius Bardt, Kaufmann für Groß- und Außenhandel, der den Einkauf verstärkt, ebenso wie Oliver Stei als Industriekaufmann. Julia Eckhardt konnte erfolgreich Ihren B.A. Int. Business abschließen und ist nun Produktmanagerin im Bereich Solarstrom für das europäische Ausland. Alexander Bingel ist Fachlagerist und absolviert eine weitere Ausbildung zur Fachkraft für Lagerlogistik bei Wagner & Co.

"Um Deutschland als Produktions- und Innovationsstandort zu erhalten und weiterhin zu stärken ist fachlich gut ausgebildetes Personal die Basis für die zukünftigen Herausforderungen." so Peter Jacobs. Die Grundsätze der Nachhaltigkeit des Unternehmens im ökologischen, ökonomischen und sozialen Bereich, zeigen sich auch in der Verantwortung der Ausbildung und Nachhaltigkeit kommt auch bei den Auszubildenden gut an. "Gerade die Kombination aus ökologischer, ökonomischer und sozialer Nachhaltigkeit macht die Ausbildung bei Wagner & Co so interessant. Wir können uns alltäglich mit diesen Themen befassen und eigene Ideen einbringen und umsetzen. So merken wir schnell, dass wir mit unserer Arbeit wirklich die Zukunft mitgestallten." sagt Julius Bardt, Wagner & Co.

Quelle: Wagner & Co Solartechnik GmbH

Halle, 17. Janaur 2011, Das Fraunhofer-Center für Silizium-Photovoltaik CSP sucht für das Wintersemester 2011/12 Auszubildende für den dualen Studiengang Solartechnik. Der Studiengang dauert sechs Semester und wird mit dem Bachelor of Engineering abgeschlossen.

Um den Nachwuchs an Spezialisten für die Solarbranche in der Region zu sichern, bieten die Hochschule Anhalt, das Fraunhofer-Center für Silizium-Photovoltaik CSP, die Q-Cells SE sowie die Sovello AG den dualen Studiengang Solartechnik an. Das Studium am Hochschulstandort Köthen besteht aus Pflicht- und Wahlpflichtmodulen und ermöglicht eine Spezialisierung in den Studienrichtungen Anlagentechnik und Technologie. Ein besonderes Merkmal ist die Verknüpfung von fachtheoretischen Grundlagen an der Hochschule Anhalt und deren praktischer Anwendung beim Fraunhofer CSP: Vermittelt werden mathematische und naturwissenschaftliche Grundlagen der Photovoltaik sowie alle Aspekte der Fertigung von Wafern und Zellen bis zum Solarmodul und der Anwendung der Solartechnik.

Das Fraunhofer-Center für Silizium-Photovoltaik CSP betreibt angewandte Forschung im Bereich Solarwafer, -zellen und -module. In einem jungen Team von Physikern, Ingenieuren und Werkstoffwissenschaftlern wird voller Energie an der marktgerechten Umsetzung technischer Innovationen gearbeitet. Bewerbungsschluss ist der 31. März 2011. Informationen zum Studiengang und zur Bewerbung unter www.csp.fraunhofer.de/karriere.

Quelle: Fraunhofer-Institut für Werkstoffmechanik IWM

München, 08. Dezember 2010, Die Projekttage „Energie mit Zukunft“ der Energieschule München starten diese Woche erstmals an der Hauptschule in der Perlacherstraße. An drei Tagen erfahren die Schüler Wissenswertes über den Klimawandel, erforschen die Energielecks der eigenen Schule und lernen Berufsbilder im Bereich Erneuerbarer Energien kennen. Green City e.V. fördert mit dem Projekt das Bewusstsein der jungen Generation für den Klimaschutz.

Während der Projekttage schlüpfen die Schüler in die Rolle von Energiedetektiven. Gemeinsam mit Energieberatern und dem Hausmeister machen sie sich auf die Suche nach Energielecks im eigenen Schulgebäude. Mit Hilfe einer Wärmebildkamera und einigen Messgeräten spüren sie undichte Fenster und Energieverschwender auf. Eine Besichtigung des Heizungskellers und des Stromzählers schärfen das Bewusstsein für die größten Energiefresser im Haus.

Ein Klimaschutzkatalog gibt im Anschluss Lehrern und Schülern Lösungen an die Hand, um den Energiebedarf der Schule zu senken. Diese Informationen vermittelt die Projektklasse durch Kurzvorträge allen Klassen der Hauptschule. Unter anderem wählen die Schüler einen Energiebeauftragten, der auf richtiges Heizen, Lüften und den sparsamen Einsatz von Strom achtet. Ein Energieberater besucht die Schule nach einigen Monaten erneut, um die Erfolge der Energiesparmaßnahmen zu messen.

Am zweiten Tag erhalten die Schüler auf einer Exkursion einen Einblick in das Berufsfeld der erneuerbaren Energien. Dabei teilen sie sich auf und lernen entweder in der „Innung Sprengler Sanitär- und Heizungstechnik“ kennen oder besuchen einen Solartör. In Gesprächen mit Ausbildern und Auszubildenden informieren sich die Schüler zu Berufsalltag und -chancen, Weiterbildungsmöglichkeiten und Gehalt. Besonders für Jugendliche mit Hauptschulabschluss bieten diese Branchen attraktive Berufsaussichten.

Am dritten Tag präsentieren die Schüler mit Hilfe eines Rollenspiels, eines Plakats und einer Reportage für eine lokale Zeitung den Klassenkameraden die erlebten Berufsbilder. Nach den Projekttagen werden die erarbeiteten Berufsbeschreibungen von der Projektklasse auf die Schulhomepage gestellt und somit allen Schülern der Hauptschule zugänglich gemacht.

Mit Hilfe von Unterrichtsmaterialien, wie Arbeitsblättern, Filmen, Experimenten und Solarmodul-Bausätzen kann die Lehrkraft dieThemen Energieeinsparung im Alltag und Berufsaussichten nach den Projekttagen eigenständig ergänzen. Green City e.V. besucht im Rahmen der Energieschule München mit dem Projekt „Sonne – voll Energie“ seit 2007 Grund- und Hauptschulen in München. Im Schuljahr 2010/11 werden die Projekte „Joulz“ und „Energie mit Zukunft“ erstmals durchgeführt. Die Energieschule München wird vom Referat für Gesundheit und Umwelt der Landeshauptstadt München gefördert.

Mehr Informationen auf http://www.energieschule-muenchen.de/.

Quelle: Green City e.V.

Freiberg, 13. Dezember 2010, Heute zeichnet die Bundesministerin für Arbeit und Soziales Ursula von der Leyen den SolarWorld „Azubi“ Kevin Richter als besten Prüfling im Ausbildungsberuf „Verfahrensmechaniker in der Hütten- und Halbzeugindustrie, Fachrichtung Nichteisenmetallurgie“ in Berlin aus. Der 19-Jährige hat seine duale Berufsausbildung nicht nur mit 95 von 100 Punkten erfolgreich abgeschlossen, sondern konnte aufgrund seiner hervorragenden Leistungen seine Ausbildungszeit von 3,5 auf 3 Jahre verkürzen.

„Aufgrund meines Interesses an technischen Berufen habe ich mich für die Ausbildung zum Verfahrensmechaniker entschieden“,  erklärt Kevin Richter, dem besonders die Verknüpfung von theoretischem Wissen und praktischer Arbeit in seiner dualen Berufsausbildung gefallen hat. „Und mein Arbeitgeber bietet mir gute Perspektiven in einer tollen Zukunftsbranche.“

Die Deutsche Solar AG, Wafertochter des SolarWorld Konzerns, hat Kevin Richter nach seiner Ausbildung übernommen.  Jetzt arbeitet er im sächsischen Freiberg als Anlagenfahrer im Bereich Kristallisation, wo das Silizium, Ausgangsstoff für die Herstellung hocheffizienter Solarstrommodule, geschmolzen und auskristallisiert wird. „Ich trage heute schon eine hohe Verantwortung im Produktionsprozess, da insbesondere das flüssige Silizium ein umsichtiges Arbeiten erfordert“, ergänzt er.

Das für seine Leistungen in der dualen Betriebsausbildung von der IHK als „hervorragender Ausbildungsbetrieb“ ausgezeichnete Unternehmen bildet neben Verfahrensmechanikern auch Mechatroniker und Industriekaufleute aus. Derzeit befinden sich bei SolarWorld in Freiberg 74 junge Leute in der Ausbildung. „Neben dem Ergebnis der Prüfung spielt auch die Motivation und die persönliche Entwicklung des Auszubildenden eine wichtige Rolle“, erklärt Senior Personalreferent Björn Braune.

Quelle: SolarWorld AG

Eggenfelden, 15. November 2010, Die HaWi Energietechnik AG, Systemhaus und Großhändler für photovoltaische Anlagen, alternative Heiztechnik und Kleinwindkraftanlagen, bildet in seiner Akademie erstmals zur „Fachkraft für Solartechnik – TÜV“ aus. Durchgeführt wurde der erste Kompaktlehrgang vom exklusiven Kooperationspartner, der TÜV SÜD Akademie.

HaWi bildet zusammen mit der TÜV-SÜD-Akademie zur „Fachkraft für Solartechnik

Bei der 10-tägigen Ausbildung drehte sich für die Teilnehmer eine Woche lang alles um das Thema Solarthermie, die zweite Lehrgangswoche war den Thema Photovoltaik gewidmet. Am Ende jeder Woche unterzogen sich die Teilnehmer einer Prüfung, deren Bestehen für den Erhalt des TÜV-Zertifikats Voraussetzung ist.

Auch wenn das Ergebnis der Prüfungen noch nicht feststeht, in einem war sich die Gruppe einig: „Der Kurs ist jeden Cent wert, weil man unglaublich viel lernt.“ Auch die Referenten des TÜV SÜD, Robert Jahrstorfer (PV) und Alexander Waltner (Solarthermie), wurden gelobt, die sich durch eine außergewöhnlich hohe Kompetenz auszeichneten und den Teilnehmern während der zwei Lehrgangswochen die Inhalte verständlich vermitteln und alle Fragen ausführlich beantworten konnten.

Aufgrund der hohen Nachfrage werden im Frühjahr 2011 weitere Kompaktlehrgänge in der HaWi Akademie in Eggenfelden stattfinden.

Quelle: HaWi Energietechnik AG