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Ausbildung

Bad Staffelstein, 17. Februar 2011, IBC SOLAR bildet ab 1. September dieses Jahres zum ersten Mal zwei Fachinformatiker aus. Die Ausbildung erfolgt in den Fachrichtungen Anwendungsentwicklung und Systemintegration und dauert jeweils drei Jahre. Mit der Erweiterung seines Ausbildungsspektrums trägt das Unternehmen den steigenden Anforderungen an die IT-Infrastruktur in der international expandierenden Unternehmensgruppe Rechnung. Interessierte Bewerber können sich ab sofort an das Unternehmen wenden.

„IBC SOLAR ist in den vergangenen Jahren stark gewachsen und richtet sich zudem verstärkt international aus. Die beiden angehenden Fachinformatiker sollen unter anderem in neuen Märkten IT-Strukturen aufbauen und Mitarbeiter unserer Tochtergesellschaften so an die Systeme der Gruppe anbinden“, erklärt Martina Polke, Director Corporate Affairs und Ausbilderin bei IBC SOLAR. „Auf unsere neuen Azubis warten spannende Tätigkeitsfelder in einer Wachstumsbranche. Wir erwarten von unseren Bewerbern neben einem gewissen technischen Grundverständnis vor allem auch ein klares Bekenntnis zu unseren Unternehmenswerten. Obligatorisch sind im Zusammenhang mit dem internationalen Umfeld auch gute Englischkenntnisse, weitere Fremdsprachenkenntnisse sind wünschenswert.“

Die angehenden Informatiker der Fachrichtung Anwendungsentwicklung lernen unter anderem, wie Softwareanwendungen programmiert und getestet werden oder wie bestehende Anwendungen für den Einsatz im Unternehmen spezifiziert werden. Die Fachrichtung Systemintegration umfasst das Konzipieren und Implementieren komplexer IT- und Kommunikationsinfrastrukturen sowie deren Betrieb und die Überwachung. Die Ausbildung erfolgt sowohl am Firmensitz in Bad Staffelstein als auch in der Berufsschule Lichtenfels. 

Da es sich um eine kaufmännische Ausbildung handelt, werden die Berufseinsteiger nicht nur in klassischen IT-Anwendungen geschult, sondern durchlaufen auch kaufmännische Abteilungen. So erhalten sie einen fundierten Einblick in die Abläufe bei IBC SOLAR und das Photovoltaikgeschäft. Neben dem neuen Berufsbild Fachinformatiker bietet IBC SOLAR bereits seit 2006 Ausbildungsplätze für Industriekaufleute an. Bislang konnten alle Azubis nach Ende ihrer Ausbildung planmäßig übernommen werden.

Quelle: IBC SOLAR AG

Bitterfeld-Wolfen, 09. Februar 2011, Die IHK Bildungszentrum Halle-Dessau GmbH und die Q-Cells SE haben ausgewählte Q-Cells-Mitarbeiter in einem speziellen IHK-Praxistraining zum bzw. zur "Fachmann/-frau für Prozessüberwachung und Fehlerbehebung in der Solarzellenfertigung" geschult. Die Zertifikate werden den Absolventen heute durch Wirtschaftsminister Dr. Reiner Haseloff bei Q-Cells im Solar Valley Thalheim überreicht. Hauptaufgabe der jeweils fünf Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Q-Cells ist die Kontrolle der Produktionsprozesse in der Solarzellenfertigung in Bezug auf Qualität und Ausbeute.

Minister Haseloff sagte: "Ich gratuliere den Absolventen sehr herzlich. Von dieser Qualifizierung profitieren sowohl Sie persönlich als auch Ihr Arbeitgeber. Zugleich freue ich mich, dass dieses Praxistraining die Nachhaltigkeit eines vom Land und der Europäischen Union geförderten Projektes unter Beweis stellt."

Das IHK-Praxistraining wurde von der IHK Bildungszentrum Halle-Dessau GmbH (IHK BIZ) und der Q-Cells SE in den letzten zwei Jahren im Rahmen des Projekts 'Wachstum durch branchenspezifische Qualifizierungen' entwickelt und auf Basis der von Q-Cells dafür bereitgestellten Mittel umgesetzt. Eine nächste Schulung und die Entwicklung eines weiteren IHKPraxistrainings für Fachkräfte in der Solarbranche sind bereits in Vorbereitung.

"Wir werden auch weiterhin in qualifizierte Fachkräfte investieren", sagte Nedim Cen, Vorstandsvorsitzender der Q-Cells SE. "Die Schulungsprogramme, die wir gemeinsam mit dem IHK Bildungszentrum entwickeln, sind nicht nur für unser Unternehmen, sondern für die gesamte Solarbranche nutzbringend."

IHK BIZ-Geschäftsführerin Bärbel Schärff: "Als Kammertochter unterstützen wir bereits seit 1991 die Unternehmen der Region bei der Sicherung ihres Fachkräftebedarfes. Unsere Praxisnähe ist dabei ein entscheidender Erfolgsfaktor."

Quelle: Q-Cells SE

Frankfurt, 01. Februar 2011, "Planer müssen zu den steigenden energetischen Anforderungen an Gebäude fundiertes Wissen erwerben und dieses anwenden können. Deshalb haben die EW Medien und Kongresse GmbH und wir gemeinsam das Qualitätslabel "Energieberater TU Darmstadt" eingeführt", erklärt Professor Manfred Hegger vom Fachgebiet Entwerfen und Energieeffizientes Bauen an der Technischen Universität Darmstadt. "Diesen Titel dürfen nur Absolventen unserer Zertifikats-Fernlehrgänge 'Wohngebäude im Bestand' und 'Nichtwohngebäude im Bestand' führen."

Einen gelungenen Start in das neue Jahr hatten insgesamt 13 Teilnehmer der genannten Lehrgänge: Sie absolvierten erfolgreich die schriftliche Abschlussprüfung am 22. Januar in Darmstadt und dürfen sich ab jetzt "Energieberater TU Darmstadt" nennen. Dies ergab die Auswertung der Klausur durch die südhessische Universität.

"Die Weiterbildung verknüpft gelungen Theorie und Praxis und ist gut betreut. Ohne Ausfallzeiten im Büro sind wir nun qualifiziert, zukünftig Energieausweise/-audits erstellen zu dürfen", bilanzieren die Absolventen zufrieden. "Außerdem können wir unseren Kunden maßgeschneiderte Energiekonzepte erarbeiten."

Die Qualifikation ist gefragt: Bauherren, Eigenheimbesitzer und Immobilienunternehmen legen Wert auf energieoptimierte Gebäude. Architektur- und Ingenieurbüros benötigen entsprechend ausgebildete Fachkräfte. Der Gesetzgeber wird die energetischen Anforderungen an Bauten und ihre technische Ausstattung weiter verschärfen. Wer sich also frühzeitig in die Thematik einarbeitet, wird am Markt die Nase vorn haben.

Ziel der webbasierten Trainings ist, die nach der Energieeinsparverordnung (EnEV) 2009 für die Erstellung von Energieausweisen berechtigten Planer und Fachkräfte der Energiebranche für die entsprechenden Aufgaben zu qualifizieren. Die Anmeldung und die Teilnahme an den Kursen sind jederzeit möglich. Einzige Präsenzveranstaltung ist die Abschlussklausur. Sie findet einmal pro Quartal in Darmstadt statt.

Bisher haben insgesamt 150 Absolventen die schriftliche Prüfung für Wohngebäude bestanden, 9 die für Nichtwohngebäude. Ergänzend gibt es für alle Planer, die mit der EnEV 2007 arbeiteten, das Update "EnEV 2007 auf 2009 - Wohngebäude im Bestand".

Die Lehrgänge, die die EW Medien und Kongresse GmbH in Kooperation mit dem Fachbereich Architektur, Fachgebiet Entwerfen und Energieeffizientes Bauen anbietet, besitzen darüber hinaus noch entscheidende Vorteile: Die Inhalte wurden von dem Team des Fachgebiets Entwerfen und Energieeffizientes Bauen von Prof. Hegger erarbeitet, das auch die kontinuierliche fachliche Betreuung der Teilnehmer übernimmt. Die Lehrgänge sind von der Zentralstelle für Fernunterricht (ZFU) zugelassen. Wer Architekt oder Hochbauingenieur ist, kann nach Besuch des Zertifikatslehrgangs "Wohngebäude im Bestand" in die Liste der "Energieberater vor Ort" des Bundesamts für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) eingetragen werden.

Nähere Informationen, Demo-Versionen der Lehrgänge sowie eine Liste der "Energieberater TU Darmstadt" finden Sie unter: http://www.energieberater-ausbildung.de/

Quelle: EW Medien und Kongresse GmbH

Ichtershausen, 04. Februar 2011, Eine gute Ausbildung ist die Basis für ein erfolgreiches Berufsleben, aus diesem Grund engagiert sich der Solarhersteller Masdar PV nicht nur bei der betrieblichen Ausbildung,  sondern unterstützt das Bildungswerk für berufsbezogene Aus- und Weiterbildung Thüringen (BWAW). Heute wurde bei Masdar PV symbolisch ein Hightech-Solarmodul an das BWAW übergeben. Insgesamt stellt das Unternehmen 27 Module zur Verfügung, die dann für Schulungszwecke eingesetzt werden.

Symbolische Übergabe eines Solarmoduls von Masar PV an die BWAW

Karl-Heinz Pfündner, Geschäftsführer des BWAW: "Wir versuchen bei den von uns angebotenen Aus- und Weiterbildungsmöglichkeiten immer auf dem neuesten Stand der Technik zu sein, um zu gewährleisten, dass die Absolventen danach auch eine Anstellung in einem Unternehmen finden. Da die Solarbranche in der Region Thüringen stark vertreten ist, freuen wir uns sehr über diese Unterstützung." Für Dr. Matthias Peschke, COO von Masdar PV, ist dieses Engagement wichtig, um die regionale Bindung des international agierenden Unternehmens weiter auszubauen.

"Die Solarbranche ist eine der Zukunftsbranchen in Thüringen und wir sind als hier angesiedeltes Unternehmen natürlich sehr daran interessiert, dass wir auch regional gut ausgebildete Mitarbeiter finden. Für uns ist es also vorteilhaft, wenn die Auszubildenden beim BWAW direkt mit unseren Produkten geschult werden. Wir schätzen die Unterstützung des BWAW sehr und freuen uns auch zukünftig auf eine gute Zusammenarbeit", erklärt Peschke.

Um auch künftig die weitere Entwicklung in der Region zu unterstützen, ist Masdar PV dem Verein "Initiative Erfurter Kreuz" beigetreten. "Durch unseren Beitritt möchten wir ein Stück dazu beitragen, die Entwicklung der Wirtschaft rings um das Erfurter Kreuz zu fördern", erklärt Dr. Matthias Peschke. Zu den Zielsetzungen des Vereins gehört es, die nationale und internationale Aufmerksamkeit auf die Region und somit auf die ortsansässigen Unternehmen sowie deren Produkte zu lenken.

Quelle: Masdar PV

Ichtershausen, 24. Januar 2011, Den Energiemix der Zukunft mitgestalten - das können Nachwuchskräfte bei Masdar PV, dem dynamischen und wachstumsstarken Solarmodulhersteller in Ichtershausen. Ab sofort bietet das Unternehmen, das Hightech-Dünnschicht-Solarmodule am Erfurter Kreuz produziert, Ausbildungsplätze für motivierte und interessierte Bewerber. "Wir wollen einen Beitrag leisten, um die Region und Thüringen attraktiv zu halten - insbesondere auch für junge Menschen. Aus diesem Grund sehen wir es als unsere Pflicht, durch attraktive Ausbildungsplätze, Chancen für einen erfolgreichen Berufseinstieg in einer der Wachstumsbranchen der Zukunft zu bieten", erklärt Dr. Matthias Peschke, COO von Masdar PV.

Angeboten werden Ausbildungsplätze zum Industriekaufmann/kauffrau sowie als Mechatroniker/in. Details zur Ausbildung stehen auf der Masdar PV Website im Bereich Treffpunkt Masdar PV oder unter www.masdarpv.com/karriere.html zur Verfügung. "Da wir ein international agierendes Unternehmen sind, sollten die Bewerberinnen und Bewerber Interesse an interkultureller Zusammenarbeit mitbringen. Außerdem bieten wir ein spannendes Arbeitsumfeld mit einem umfassenden Einblick in neueste Technik", erläutert Henryk Schoder, Manager Human Resources von Masdar PV.

Quelle: Masdar PV