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Anlagenbau

Die IBC SOLAR AG hat sich am vierten bundesweiten Ausschreibungsverfahren für Freiflächen-Solarparks mit zwei Geboten beteiligt und zwei Zuschläge für Projekte auf sogenannten Ackerflächen in benachteiligten Gebieten erhalten. Die Solarparks können an ihren Standorten im Coburger Land ideal in die bestehende Netzinfrastruktur eingebunden werden. Der Bau könnte schon im Frühsommer 2016 starten.
 
In der vierten Runde des Freiflächen-Ausschreibungsverfahrens wurden bundesweit zehn Projekte in sogenannten benachteiligten Gebieten bezuschlagt. Ausschlaggebend für den Erfolg der Gebote von IBC SOLAR ist die ideale Lage der beiden Standorte in der Nähe bestehender Umspannwerke. Dadurch kann der Solarstrom zu sehr günstigen Kosten erzeugt und direkt in das Übertragungsnetz eingespeist werden. Mit dem Zuschlag gehen allein 20 Megawatt der in diesem Jahr bundesweit bezuschlagten 70 Megawatt in den Landkreis Coburg – fast 30 Prozent der Gesamtmenge.
 
Die erste Hürde, nämlich positive Aufstellungsbeschlüsse und Beginn der Bauleitverfahren, hatten beide Solarparks bereits Ende März genommen. Nun erteilte auch die Bundesnetzagentur die Zuschläge für den Bau der beiden 10 Megawatt-Anlagen in Seßlach und Neustadt im Landkreis Coburg. Der Bau könnte schon im Sommer starten. Die Bauleitverfahren laufen derzeit weiter.
 
Als Zusatzleistung verpflichtet sich IBC SOLAR vertraglich, beim Bau des Solarparks in Neustadt zusätzlich Leerrohre für den späteren Ausbau von Glasfaserkabeln für schnelles Internet mitzuverlegen und der Stadt kostenlos zu überlassen. Dieses Vorgehen wurde bereits bei anderen Solarprojekten in Oberfranken erfolgreich umgesetzt.
 
In Seßlach ist der Bau auf insgesamt 20 Hektar geplant. Einen Teil des Solarparks soll die Energiegenossenschaft Coburger Land e.G. für eine Bürgerbeteiligung erhalten.

Quelle: IBC SOLAR AG

SolarWorld hat ein weiteres Megawattprojekt in den USA gewonnen. Die amerikanische Tochtergesellschaft SolarWorld Americas liefert 17,5 MW Solarstrommodule für eine Anlage in der Mojave-Wüste westlich von Las Vegas. Zum Einsatz kommen hocheffiziente 340-Watt-Module aus der SolarWorld-Produktion in Hillsboro/Oregon. Bombard Renewable Energy, langjähriges Partnerunternehmen von SolarWorld Americas, übernimmt die Installation der über 51.000 Module. Das Projekt soll noch diesen Sommer fertiggestellt werden.

Mit der Anlage in den USA setzt SolarWorld die Reihe erfolgreich abgeschlossener Megawattprojekte fort. Erst im Januar hatte das Unternehmen einen Auftrag für eine 10,5 MW-Anlage in Oregon/USA gewonnen. Eine 5-MW-Anlage in Großbritannien ist derzeit im Bau. Ende März hat der Spatenstich für einen 2 MW-Solarpark in den Niederlanden stattgefunden, der bis August installiert werden soll. „Die steigende Zahl der Großprojekte zeigt, dass auch im Megawattbereich Wert auf hohe Leistung und Qualität gelegt wird. Hochwertige Module, die über Jahrzehnte zuverlässig Strom erzeugen, sind auf lange Sicht eben günstiger“, erklärt Dr. Ing. E. h. Frank Asbeck, Vorstandsvorsitzender von SolarWorld.

Schon 2015 konnte SolarWorld eine deutliche Absatzsteigerung im Bereich solarer Großanlagen verzeichnen. Der Anteil der Lieferungen in Großprojekte stieg 2015 im Vergleich zum Vorjahr um 50 Prozent. Das Solarunternehmen profitiert vom steigenden Qualitätsbewusstsein nicht nur bei kleineren Dachanlagen, sondern auch im Segment der Großprojekte. So kommen auch bei Megawattanlagen vermehrt Hochleistungsmodule auf Basis der neuen PERC-Technologie zum Einsatz, die aufgrund der langen Einsatzdauer zu einer höheren Rentabilität führen.  Auch die Zunahme von Repowering-Projekten trägt zum steigenden Anteil der Großprojekte bei. Neben Deutschland befindet sich der Großteil der Anlagen in Frankreich, den USA und Großbritannien. Auch die MENA-Region wird zukünftig eine wichtige Rolle bei Großprojekten spielen.

SolarWorld liefert 4,5 Megawatt Solarstromanlage für Flughafen Montpellier

Festakt am Himmel über Montpellier: Mit einem Überflug durch den Airbus 380 in niedriger Höhe hat der Flughafen der südfranzösischen Stadt Montpellier eine 4,5 Megawatt-Solarstromanlage von SolarWorld feierlich in Betrieb genommen. Frankreichs größte Solaranlage auf einem Flughafen wurde auf den Carports über 1.800 Parkplätzen installiert. 16.000 SolarWorld-Solarstrommodule (SW Sunmodule plus 280 mono) erzeugen künftig über 6,2 Millionen Kilowattstunden sauberen Strom im Jahr. Zusätzlich können an zwei Solartankstellen Elektroautos Strom mit der Kraft der Sonne tanken.

Das Projekt war eine besondere Herausforderung, da hier keine Standardmodule eingesetzt werden konnten. Um die Sicherheit des Luftverkehres zu gewährleisten, müssen die Solarstrommodule frei von jeglicher Reflexion sein. Damit wird verhindert, dass die Piloten beim Start oder der Landung geblendet werden. Aus diesem Grund hat SolarWorld in einem aufwendigen Prozess den kompletten Laminierprozess umgestellt und die Module mit einem dickeren, reflexionsfreien Glas ausgestattet. Selbst bei stärkster Sonneneinstrahlung haben die Piloten beim Blick auf die SolarWorld-Anlage keine Spiegelung zu befürchten. Die Flexibilität im Umgang mit den speziellen Projektanforderungen, die hohe Qualität der Solarstrommodule Made in Germany, ihre Langlebigkeit sowie die extrem niedrige CO2-Bilanz bei der Herstellung waren für Energies du Sud die entscheidenden Argumente, bei dem Flughafen-Projekt Solarstrommodule von SolarWorld einzusetzen.

„Unsere drei Produktionsstätten in Freiberg, Arnstadt und Hillsboro laufen vollautomatisiert unter dem Einsatz von Spitzentechnologie. Mit diesem Projekt haben wir gezeigt, dass SolarWorld trotzdem in der Lage ist, auf spezielle Anforderungen flexibel zu reagieren und die Produktionsprozesse entsprechend anzupassen“, erklärt Dr. Ing. E. h. Frank Asbeck, Vorstandsvorsitzender von SolarWorld. Eigens für das ehrgeizige ökologische Projekt ist ein Konsortium aus den Unternehmen Energies du Sud, La Compagnie du Vent (ENGIE-Gruppe), der Caisse des Dépôts und dem Flughafen Montpellier Méditerranée gegründet worden. Die Ausführung des Projektes hatte die französische Tochtergesellschaft SolarWorld France S.A.S. mit Sitz in Grenoble übernommen.

Quelle: SolarWorld AG

Die IBC SOLAR AG hat für seinen zertifizierten Fachpartner Main-Spessart-Solar GmbH drei schlüsselfertige PV-Kraftwerke errichtet. Die Freiflächen-Solarparks haben zusammen eine Leistung von rund zehn Megawattpeak (MWp) und wurden innerhalb von nur drei Monaten ans Netz gebracht. Für den erfahrenen Projektierer Main-Spessart-Solar spielte bei der Wahl von IBC SOLAR als Partner vor allem die Ausführungssicherheit eine Rolle: Alle Solarparks sollten frühestmöglich fertiggestellt werden, um noch den maximalen EEG-Einspeisetarif zu erhalten. Die Renditen der Solarparks konnten damit optimiert werden.
 
Bei der Errichtung galt das Motto: aus der Region, für die Region. Der lokal ansässige Projektentwickler Main-Spessart-Solar führte zwei Bauschutt-Deponien und zwei Autobahnrandstreifen im Bezirk Unterfranken einer neuen Bestimmung zu. In Schöllkrippen und Mönchberg entstanden zwei Solarparks mit jeweils 1,4 MWp Leistung. In Marktheidenfeld wurden zwei Flächen entlang der A3 mit Solarmodulen mit einer Gesamtleistung von 6,7 MWp bebaut.
 
„Für uns war es besonders wichtig, die Gemeinden mit einzubinden. Die Resonanz, die wir bekommen haben, war durchweg positiv“, so Bernd Büttner, Geschäftsführer von Main-Spessart-Solar. „Besonders freuen wir uns darüber, dass wir die größte der drei Anlagen als Bürgersolarpark führen werden. Daran können sich Einwohnerinnen und Einwohner von Marktheidenfeld und aus der näheren Umgebung exklusiv beteiligen“, so Büttner weiter. Für die Investoren konnte durch die frühzeitige Fertigstellung ein hoher Einspeisetarif nach dem Erneuerbare-Energien-Gesetz und damit Renditen von ca. 6 Prozent gesichert werden.
 
Die gesamte Bauausführung, inklusive Netzanschluss für alle Solarparks, erfolgte nach einem straffen Zeitplan in nur drei Monaten. IBC SOLAR trug als Partner bei der Bauausführung Sorge dafür, dass alle Anlagen schnellstmöglich an das öffentliche Stromnetz angeschlossen wurden. Aufgrund des sonnigen Sommers 2015 konnten schon kurze Zeit nach dem Netzanschluss höhere Erträge als geplant generiert werden.
 
IBC SOLAR verfügt über mehr als 30 Jahre Erfahrung in der Planung und Realisierung von solaren Großprojekten. Dazu gehören nicht nur Installationen in Indien, Japan und im europäischen Ausland, sondern auch zahlreiche Großprojekte in Deutschland. Neben mehr als 50 eigenen Solarparks, die als Bürgerbeteiligungsparks geführt werden, ist IBC SOLAR auch als Generalunternehmer für Kommunen, Stadtwerke und Privatinvestoren tätig. Das Systemhaus bietet seinen Kunden ein individuelles Rundum-sorglos-Paket: Es enthält neben der Unterstützung bei der Projektentwicklung und der Optimierung der Wirtschaftlichkeit auch Beratung bei Finanzierung, Versicherungen und Baurecht. Zudem unterstützt IBC SOLAR beim Netzanschluss und bei der für die meisten Großprojekte verpflichtenden Stromdirektvermarktung. Betreiber sind mit ihrer Anlage so rechtlich und wirtschaftlich auf der sicheren Seite.
 
Quelle: IBC SOLAR AG

Die IBC SOLAR AG hat ein von ihr entwickeltes und schlüsselfertig errichtetes Photovoltaikprojekt nahe Eisenach an einen Investor verkauft. Die Anlage mit 3,5 Megawattpeak (MWp) Nennleistung wurde in Ost-West-Bauweise errichtet. Dadurch konnte die Baufläche besonders effizient genutzt und die Stromeinspeisung netzdienlicher gestaltet werden.
 
Die nach Osten und Westen ausgerichteten Module des Solarparks „Stockhausen“ sind ein Anblick, den man bei großen Photovoltaikparks in Deutschland bislang noch relativ selten zu Gesicht bekommt. Was bei Dachanlagen inzwischen längst Standard ist, setzt sich nun auch in der Freifläche durch. Im Gegensatz zur klassischen Südausrichtung wird bei der Ost-West-Montage die Mittagsspitze bei der Stromproduktion leicht gekappt. Stattdessen produzieren die Module früher am Morgen und später am Abend Strom. Für die Einspeisung in das öffentliche Netz bedeutet das eine gleichmäßigere Verteilung über den gesamten Tag. Insgesamt produziert das Solarkraftwerk in einem Ortsteil von Eisenach genügend Strom, um rechnerisch 1.122 Haushalte pro Jahr versorgen zu können. Zu den Klimazielen der Bundesregierung trägt die Anlage mit einer jährlichen CO2-Einsparung von 1.800 Tonnen bei.
 
Ein weiterer Vorteil bei der Ost-West-Montage ist der geringere Flächenverbrauch. So konnten die mehr als 13.400 Module auf einer umzäunten Fläche von nur 3,6 Hektar montiert werden. Das sind rund 50 Prozent weniger als bei klassischen Südanlagen. Bebaut wurde ein Hanggrundstück in einem Gewerbegebiet. Große Unterstützung erhielt IBC SOLAR dabei von der Stadt Eisenach, die den Bauantrag innerhalb kürzester Zeit bearbeitete und einen reibungslosen Übergang von der Projektentwicklung zum Bau ermöglichte.
 
Die Projektentwicklung, die Finanzierung und der Bau des Solarparks lagen komplett in der Hand von IBC SOLAR. Ende November wurde das schlüsselfertig errichtete Kraftwerk an einen Investor veräußert. Dieser profitiert von der kurzen Bauzeit und der fristgerechten Fertigstellung. Die Inbetriebnahme erfolgte zum 31. Juli 2015, so dass die EEG-Vergütung für die kommenden 20 Jahre gesichert werden konnte. Eine Teilnahme an der Freiflächenausschreibungsverordnung wurde dadurch nicht notwendig.
 
Als Projektierer von Großkraftwerken blickt IBC SOLAR auf über 30 Jahre Erfahrung mit Photovoltaik zurück und hat weltweit PV-Kraftwerke im Megawatt-Maßstab realisiert, darunter in Deutschland, Ungarn, Italien, Japan, Portugal, Spanien, Indien und Malaysia. Das Systemhaus entwickelt nicht nur eigene Großkraftwerke, sondern ist auch als Generalunternehmer erfolgreich.
 
Quelle: IBC Solar AG

Der Solarmodulhersteller WINAICO aus Taiwan überzeugte erneut durch seine hochwertigen und langlebigen Solar-Produkte. Nun baut Opeus Energia eine Freiflächenanlage mit einer Gesamtleistung von 1,5 MW im polnischen Olsztyn.

Das System besteht aus 6.080 Solarmodulen des Typs WST-250P6, die insgesamt über eine Spitzenausgangsleistung von über 1,5  MW verfügen. Für den gewerblichen Einsatz wurden die Module von Opeus Energia in Rekordzeit installiert und angeschlossen, wodurch der Ruf des polnischen Systemintegrators als bester Vertragspartner für große Photovoltaik-Kraftwerke der Region gefestigt wurde. Die Expertise von Opeus Energia in Kombination mit der guten Finanzierbarkeit von WINAICO-Modulen erleichtert Investoren auch den Einstieg in zukünftige Projekte.

„Die Entscheidung für Solar-Module von WINAICO war eine sehr einfache für uns. Sowohl die Investoren als auch unser Team sind von WINAICO überzeugt, da dieses Unternehmen für die Qualitäten der weltweit führenden Halbleiterindustrie Taiwans steht“, sagte Lukasz Jaworski, Einkaufsleiter von Opeus Energia.

„WINAICO liefert nicht nur die besten Solarprodukte, sondern bietet auch in jeder Situation ausgezeichneten Support.  Wir freuen uns auf die Fortsetzung unserer engen Partnerschaft, insbesondere bei der Installation von WINAICOs neuen, hocheffizienten PERC-Modulen,“ berichtet Jaworski weiter. „Jedes gemeinsam mit Opeus Energia erfolgreich abgeschlossene Projekt beruht auf der Zufriedenheit unserer Kunden", fügte Velichko Dinov, der Regionalmanager für Osteuropa von WINAICO, hinzu. „Durch Qualität und handwerkliches Können stellen wir sicher, dass das PV-Kraftwerk mit minimalen Ausfallzeiten betrieben werden kann, und das auf WINAICOs Finanzierbarkeit gestützte Versicherungspaket schützt die Investitionen des Kunden vor dem Unerwarteten.“

Quelle: WINAICO

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