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Solarlexikon

Photovoltaikanlagen

In einer Photovoltaikanlage (alternative Schreibweise Fotovoltaikanlage, teilweise auch Solarstromanlage genannt), findet die Umwandlung von Sonnenenergie in elektrische Energie statt.

Eine Photovoltaikanlage besteht aus mehreren Komponenten, dem Generator, der die Lichtenergie empfängt und die Lichtenergie in elektrische Energie in Form von Gleichstrom umwandelt. Die Solarzelle dient als Empfänger und wandelt die Strahlungsenergie durch Ausnutzung des photovoltaischen Effekts um. Aufgrund der sehr geringen Spannnung einer einzelnen Solarzelle werden mehrere zu sog. Photovoltaikmodulen bzw. Solarmodulen zusammengefasst. Mehrere Module werden für einen Generator benötigt.

Über Kabel wird die elektrische Energie nun dem System zugeführt. Entweder wird sie gespeichert, dann spricht man von einer Inselanlage, oder in das öffentliche Stromnetz eingespeist werden (sog. netzgekoppelte Anlage bzw. Hybridanlage).

Um einen hohen Energieertrag zu gewährleisten, werden die einzelnen Komponenten der Photovoltaik-Anlage entsprechend der anzuschließenden Verbraucher und der Energiespeicher bzw. den Netzgegebenheiten aufeinander abgestimmt.

Quelle: Wikipedia, die freie Enzyklopädie

Datum der letzten Änderung: 14.08.2009

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