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Stuttgart/Gerlingen, 13. Januar 2011, Doppeljubiläum bei Bosch: Im Jahr 2011 feiert die Bosch-Gruppe sowohl ihr 125-jähriges Bestehen als auch den 150. Geburtstag des Firmengründers Robert Bosch. Am 15. November 1886 gründete Robert Bosch seine „Werkstätte für Feinmechanik und Elektrotechnik“ in Stuttgart und legte damit den Grundstein für das heute weltweit erfolgreiche Technologie- und Dienstleistungsunternehmen. Der am 23.  September 1861 in Albeck bei Ulm geborene Technik-Pionier führte seine Firma bereits zu Lebzeiten zu internationalem Erfolg. Robert Bosch starb am 12. März 1942 im Alter von 80 Jahren in Stuttgart.

Bosch ist heute mit mehr als 300 Tochter- und Regionalgesellschaften in über 60 Ländern aktiv und beschäftigt weltweit gut 280.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Ein internationales Netzwerk von Vertriebsgesellschaften und -partnern in rund 150 Ländern sichert Bosch auch zukünftig die Präsenz seiner Produkte und Dienstleistungen auf wichtigen Wachstumsmärkten.

„Auch unsere Kunden und alle Nutzer von Bosch-Produkten haben die 125jährige Erfolgsgeschichte unseres Unternehmens mitgeschrieben“, freut sich Franz Fehrenbach, Vorsitzender der Bosch-Geschäftsführung. „Viele unserer technischen Pionierleistungen sind aus dem fruchtbaren Zusammenspiel mit unseren Kunden hervorgegangen“, fügt Prof. Dr. Hermann Scholl, der Vorsitzende der Gesellschafterversammlung und des Aufsichtsrats, hinzu und ergänzt: „Innovationsgeist prägt unser Unternehmen auch heute, die ständige Suche nach neuen Geschäftsfeldern, Märkten und Technologien.“

Hubiläumsaktivitäten spiegeln Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft

Das Jahr 2011 steht für die Bosch-Gruppe ganz im Zeichen des Doppeljubiläums. Mit zahlreichen Aktivitäten weltweit, unter anderem rund 200 Events für Mitarbeiter, feiert das Unternehmen in diesem Jahr die beiden Geburtstage. Zum Auftakt ist ab sofort die interaktive Jubiläums- Internetseite online. Unter der Adresse http://www.125.bosch.com/ dreht sich alles um eine Weltkugel, die zum surfen und mitmachen einlädt – den „Bosch Globe“. In dieser multimedialen Bosch Welt können Besucher online unter anderem auf Zeitreise gehen und dabei sowohl die Firmenhistorie als auch neue Technologien der Gegenwart erleben. Wer den Globus in die Zukunft dreht, kann seine eigenen Spuren in Form von Ideen und Wünschen auf einer Weltkarte hinterlassen. „Wir wollen im Jubiläumsjahr den Bogen von der Herkunft in die Zukunft spannen und haben dafür 2011 zahlreiche Aktionen für unsere Kunden, Geschäftspartner und Mitarbeiter vorbereitet“, erklärt Uta-Micaela Dürig, Leiterin der Bosch Unternehmenskommunikation und verantwortlich für die Koordination aller weltweiten Aktivitäten im Jubiläumsjahr.

Für die Zukunft gut aufgestellt

Mit jährlich rund 3.800 Patentanmeldungen und mehr als 3,5 Milliarden Euro Investitionen für Forschung und Entwicklung bleibt Bosch auch in Zukunft auf Innovationskurs und schafft die Voraussetzungen für weiteres nachhaltiges Wachstum. Seinem strategischen Leitmotiv folgend, bietet Bosch „Technik fürs Leben“ mit den Produkten seiner drei Unternehmensbereiche Kraftfahrzeugtechnik, Industrietechnik sowie Gebrauchsgüter und Gebäudetechnik. So gehört das Unternehmen heute zu den weltweit führenden Herstellern von Diesel- und Benzineinspritzsystemen sowie Fahrzeugsicherheitssystemen wie dem Antiblockiersystem ABS oder dem Elektronischen Stabilitäts-Programm ESP®. Darüber hinaus zählt Bosch zu den größten Anbietern von Elektrowerkzeugen, Thermotechnik, Haushaltsgeräten und Sicherheitssystemen. Mit dem Unternehmensbereich Industrietechnik ist Bosch anerkannter Spezialist bei Antriebs- und Steuerungstechnologien. Hierzu zählen auch die Geschäftsbereiche Verpackungstechnik sowie Solar Energy.

Hohe Investitionen in umwelt- und ressourcenschonende Erzeugnisse

Bosch investiert langfristig in Zukunftsmärkte wie erneuerbare Energien und Elektromobilität. Dementsprechend entfallen rund 50 Prozent des Jahres-Gesamtetats für Forschung und Entwicklung derzeit ausschließlich auf Erzeugnisse, die Energie und Ressourcen sparen. Gleichzeitig entwickelt das Unternehmen bereits seit Jahrzehnten Technikinnovationen, die durch ihre Anwendung in aller Welt erhebliche Energieeinsparungen im Alltag ermöglichen – etwa bei Antriebssystemen fürs Auto, bei Hausgeräten oder im Bereich der Raumheizung und -klimatisierung.

Die BOSCH-Magnetzündung für Automobile brachte den Durchbruch

Bis heute sind die große Innovationskraft und die hohe Qualität der Bosch-Produkte die Schlüssel zum Erfolg. Damit gelang es dem Unternehmensgründer Robert Bosch bereits Ende des 19. Jahrhunderts, auf internationalen Märkten Fuß zu fassen. Die erste Werkstatt in Stuttgart wurde zur Keimzelle der rasanten internationalen Unternehmensentwicklung. Mit dem Bau der Niederspannungs-Magnetzündung für Kraftfahrzeugmotoren im Jahr 1897 beginnt die lange Liste der Innovationen aus dem Hause Bosch. Deren Nachfolgesystem, die 1902 von Bosch eingeführte Hochspannungs- Magnetzündung, brachte den entscheidenden kommerziellen Durchbruch auf dem Weg zum erfolgreichen und führenden Automobilzulieferer.

Durch Innovation und Qualität zum internationalen Marktführer

Bosch gestaltete die Entwicklung des Automobils zum Massentransportmittel des 20. Jahrhunderts von Anfang an entscheidend mit. Die Produktpalette wurde Schritt für Schritt erweitert. 1913 erfolgte die Markteinführung des sogenannten „Bosch-Lichts“ für das Automobil – einer Beleuchtungsanlage mit eigener Stromversorgung durch Generator und Batterie. Ihr folgten Innovationen wie elektrischer Anlasser, Horn, Scheibenwischer, Servobremse und Winker. Mit diesen Produkten verbesserte Bosch die Alltagstauglichkeit der Autos jener Zeit und leistete einen großen Beitrag zu mehr Komfort und Sicherheit. Durch die Gründung der Bosch-Dienste ab 1921 und den Ausbau des Netzes von Verkaufshäusern und Auslandsniederlassungen etablierte Bosch einen umfassenden Reparaturservice für seine Kunden und schuf gleichzeitig die Basis für das international flächendeckende Handelsgeschäft mit Automobilausrüstung.

Mit der Dieseleinspritzpumpe für Lkw brachte Bosch 1927 eine wegweisende Technik zur Serienreife, die 1936 auch im ersten PKW mit Dieselmotor zum Einsatz kam. Mit der Benzineinspritzung, die Bosch 1951 zunächst für den Zweitaktmotor im Kleinwagen Gutbrod Superior auf den Markt brachte, war der Grundstein für die Weiterentwicklung moderner Pkw-Benzinmotoren mit mehr Leistung bei weniger Verbrauch und Schadstoffemissionen gelegt. Drei Jahre später debütierte die Benzineinspritzung für Viertaktmotoren im legendären Mercedes-Benz 300 SL „Flügeltürer“.

Auch im Bereich der elektrischen Kraftfahrzeugausrüstung baute das Unternehmen sein Angebot kontinuierlich aus. Halbleiter wurden ab der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts zu entscheidenden Komponenten für neue elektronische Systeme, von der Motorsteuerung bis hin zu Fahrerassistenzsystemen. Erstmals kamen elektronische Bauteile aus eigener Fertigung 1958 in Bosch-Lichtmaschinenreglern zum Einsatz. Ab 1967 fertigte Bosch die Jetronic, das weltweit erste in Großserie gefertigte elektronische Benzineinspritzsystem. Der wachsenden Bedeutung der Automobilelektronik entsprechend, eröffnete das Unternehmen 1970 ein neues, ausschließlich für die Halbleiterfertigung errichtetes Werk in Reutlingen nahe Stuttgart.

Bosch-Innovationen wie die Abgasregelung mit Lambdasonde für Katalysatoren (1976), das Antiblockiersystem ABS (1978) und das Elektronische Stabilitäts-Programm ESP® (1995) wären ohne die innovative Halbleitertechnik von Bosch nicht denkbar. ABS und ESP® haben seit ihrer Markteinführung maßgeblich zur Verkehrssicherheit und zur Reduzierung der Anzahl von Verkehrstoten beigetragen. Das Unternehmen setzt weiterhin auf diese zukunftsorientierte Technologie und eröffnete 2010 eine neue, hochmoderne Halbleiterfabrik in Reutlingen – mit insgesamt 600 Millionen Euro die bislang größte Einzelinvestition in der 125-jährigen Geschichte des Unternehmens.

Parallel-Vollhybrid-Anttrieb von BOSCH im Serieneinsatz

Beim Automobil mit Verbrennungsmotor ermöglichen neue Systeme von Bosch weniger Kraftstoffverbrauch und geringere Emissionen. Zudem treibt das Unternehmen die weitere Elektrifizierung des Fahrzeugantriebs voran. Die Parallel-Vollhybridtechnologie des Unternehmens, die auch rein elektrisches Fahren ermöglicht, ist bereits bei den deutschen Fahrzeugherstellern VW und Porsche im Serieneinsatz. Reine Elektroantriebe fürs Auto werden parallel weiterentwickelt. Die Kraftfahrzeugtechnik ist bis heute der umsatzstärkste Unternehmensbereich von Bosch. Allein auf diesem Gebiet hat das Unternehmen 2009 knapp drei Milliarden Euro für Forschung und Entwicklung aufgewendet.

Seiner langen Tradition verpflichtet, kümmert sich Bosch gleichzeitig um die Freunde klassischer Automobile. Bosch Automotive Tradition bietet ein Sortiment von über 50.000 Ersatzteilen für Old- und Youngtimer. Damit leistet das Unternehmen auch einen Beitrag zum dauerhaften Bestand historischer Mobilität.

Erfolg durch Internationalisierung und Diversifizierung

Von Stuttgart in die ganze Welt – so könnte man in aller Kürze die Erfolgsgeschichte von Robert Bosch beschreiben. Er erkannte schnell die wirtschaftlichen Chancen der weltweiten Vermarktung seiner Produkte und gründete bereits 1898 eine erste Vertretung in Großbritannien und 1899 eine Vertriebsgesellschaft für Frankreich und Belgien in Paris. In den folgenden Jahren wurden unter anderem Niederlassungen in den USA (1906), Südafrika (1906), Australien und Neuseeland (1907), China (1909), Brasilien (1910) und Japan (1911) eröffnet. Im Laufe der nächsten Jahrzehnte reagierte Bosch mit zahlreichen Innovationen auf die rasante Expansion im Automobilsektor und begann mit dem Aufbau eines weltweiten Entwicklungs-, Fertigungs- und Vertriebsverbundes. Die lokale Fertigung in den Schlüsselmärkten Europas, Amerikas und Asiens sichert bis heute die Wettbewerbsfähigkeit und ist Basis für langfristigen Erfolg.

Auch in den anderen Geschäftsfeldern erlangte Bosch durch wegweisende Erzeugnisse und Dienstleistungen eine marktführende Position. Vor dem Hintergrund der europäischen Automobilkrise im Jahr 1926 erfolgte bereits Ende der 20er Jahre die Erweiterung des Unternehmens über den Kraftfahrzeugbereich hinaus. Ziel war die Schaffung einer breiteren Geschäftsbasis, um weniger anfällig für konjunkturelle Schwankungen zu sein. Diese lang bewährte Vorgehensweise überträgt Bosch heute auf die Anforderungen unserer Zeit. Franz Fehrenbach, Vorsitzender der Bosch- Geschäftsführung, verfolgt die Strategie der fokussierten Diversifizierung und strebt damit Akquisitionen an, die zu den Kernkompetenzen des Unternehmens passen. In den vergangenen Jahren hat Bosch sein Geschäft mit Systemen für regenerative Energien ausgebaut.

Diese Strategie hat sich in Krisenzeiten bewährt, zuletzt im Zuge der weltweiten Finanz- und Wirtschaftskrise 2008/2009. Die Weichen für die Ausweitung der Geschäftsfelder stellte Bosch 1928 durch den Einstieg in den Markt der elektrischen Handwerkzeuge mit dem Forfex Haarschneider. Es folgten Produkte wie der Bosch-Bohrhammer im Jahr 1932 und die Heimwerker- Elektrowerkzeuge in den 50er Jahren. Heute ist Bosch weltweit führender Anbieter von Elektrowerkzeugen sowohl für Heimwerker als auch für den professionellen Einsatz in Handwerk und Industrie – unter anderem mit Akkugeräten mit Lithium-Ionen-Technik. Zum Portfoliomanagement gehörten auch immer wieder Ausstiege aus Geschäftsfeldern und Produktgruppen.

Technik für´s Leben in vielen Bereichen

Bosch gelang es, auch auf dem Gebiet der Haushaltsgeräte neue Produkte erfolgreich auf den Markt zu bringen, so 1933 den ersten Bosch- Kühlschrank und in den 50er Jahren Küchenmaschine, Waschmaschine und Geschirrspülautomat. Der aktuelle Zeolith®-Geschirrspüler mit einem neuen Verfahren zur Energierückgewinnung hat 2010 den Innovationspreis für Klima und Umwelt gewonnen, der vom deutschen Bundesumweltministerium und dem Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI) verliehen wird. Das Gerät steht symbolisch für den hohen Entwicklungsstandard der Produkte der heutigen BSH Bosch und Siemens Hausgeräte GmbH. Durch Firmenakquisitionen und paritätische Beteiligungen wie im Beispiel BSH wurde die Produktpalette kontinuierlich erweitert – immer darauf bedacht, möglichst innovative Geschäftsfelder in den Bosch-Verbund zu integrieren.

Eines der zahlreichen Beispiele ist die Übernahme der Gasgerätesparte des Industriellen Hugo Junkers im Jahr 1932. Bosch stieg damals in das Geschäft mit Warmwasserbereitung für Privathaushalte und Gewerbe ein und entwickelte diesen Bereich im Laufe der Zeit konsequent weiter. Heute zählt die Thermotechnik zu einem der erfolgreichsten Geschäftsbereiche von Bosch und bietet von Gas- und Ölheizkesseln, Warmwasserthermen, Wärmepumpen und Solarsystemen bis hin zu Blockheizkraftwerken ein komplettes Produktportfolio. Darüber hinaus ist Bosch im Unternehmensbereich Gebrauchsgüter und Gebäudetechnik seit 2002 als weltweiter Anbieter von Sicherheits- und Kommunikationssystemen erfolgreich. Im Schloss Neuschwanstein sorgt zum Beispiel Technik von Bosch nahezu unsichtbar für die Sicherheit der Anlage und der Besucher.

Industrietechnik und neue "Grüne" Geschäftsfelder

Bereits 1902 begann Robert Bosch mit dem Bau eigener Fertigungseinrichtungen für die Herstellung von Teilen der Magnetzündung, da ihm die Qualität der am Markt angebotenen Anlagen nicht gut genug war. Auf Basis dieser Eigeninitiative entstand 1932 der Erzeugnisbereich Sondermaschinenbau, aus dem 1974 der Geschäftsbereich Industrieausrüstung hervorging, der in jenem Jahr erstmals Fertigungsanlagen für externe Kunden herstellte. In diesem Bereich entstand unter anderem der weltweit erste Schwenkarmroboter, der 1984 auf den Markt kam.

Die Automationstechnik wurde 2001 im Tochterunternehmen Bosch Rexroth AG zusammengefasst und ist heute als Geschäftsbereich Drive and Control Technology Bestandteil des Unternehmensbereichs Industrietechnik. Bosch Rexroth bietet heute ein breites Leistungsspektrum an: von moderner Bühnentechnik, beispielsweise für die Oper Oslo oder die Seebühne in Bregenz, bis hin zu Großgetrieben für Windkraftanlagen. Das Tochterunternehmen liefert weltweit innovative Antriebs- und Steuerungssysteme.

Der Kauf des Photovoltaikherstellers Ersol 2008 eröffnete Bosch darüber hinaus den Einstieg in den Solarmarkt. Mit weiteren Zukäufen hat das Unternehmen sein Leistungsspektrum innerhalb dieser Schlüsselindustrie nochmals erweitert. So entwickelt, produziert und vertreibt Bosch heute eine ganze Palette von Photovoltaikprodukten auf Siliziumbasis bis hin zum kompletten Anlagenbau. Innovative Verpackungstechnik entwickelt Bosch zum Beispiel für bekannte Lebensmittelhersteller sowie für die pharmazeutische Industrie und ist damit heute besonders auf dem asiatischen Markt erfolgreich.

Chancen der Zukunft nutzen

Internationale Aktivitäten in zukunftsweisenden Technologiefeldern sichern auch in Zukunft die Wettbewerbsfähigkeit des Unternehmens.Megatrends wie Klimawandel, erneuerbare Energien, demografischer Wandel, umweltschonende Mobilität und zunehmende Vernetzung durch das Internet gewinnen weiter an Bedeutung. Den unternehmerischen und ökologischen Herausforderungen, die sich daraus ergeben, stellt sich Bosch mit hoher Innovationskraft und internationaler Marktpräsenz. Das Unternehmen setzt gezielt auf die Entwicklung grüner Technologien und nutzt sie als Chancen für nachhaltiges Wachstum, etwa auf dem Gebiet der Elektrifizierung von Kraftfahrzeugen sowie im Bereich Wärmepumpen für die Gebäudetechnik oder erneuerbarer Energien wie Solar- und Windenergie.

Glaubwürdigkeit, Wirtschaftlichkeit und Zuverlässigkeit – Grundwerte des Gründers Robert Bosch – prägen bis heute die Unternehmenskultur und die zukunftsorientierte Geschäftspolitik. So übernimmt Bosch ganz im Sinne des Unternehmensgründers in besonderem Maße gesellschaftliche und ökologische Verantwortung. Im Jahr 2009 wurde Franz Fehrenbach für sein umweltbewusstes Management zweifach ausgezeichnet. Der ADAC verlieh ihm den „Gelben Engel“ als „Persönlichkeit 2009“ für die ökologisch geprägte Innovationsstärke von Bosch. Vom Bundesdeutschen Arbeitskreis für Umweltbewusstes Management erhielt er darüber hinaus im selben Jahr den B.A.U.M.-Umweltpreis und stellvertretend für das Unternehmen den Preis für Verständigung und Toleranz des Jüdischen Museums in Berlin.

Quelle: Bosch-Gruppe

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