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Hamburg/Verona, 25. August 2011, In Italien profitieren Betreiber von Solaranlagen von einer zehn Prozent höheren Einspeisevergütung, wenn sie sich für Solarsysteme von Centrosolar entscheiden. Nach dem neuen italienischen Einspeisegesetz (Conto Energia IV) erhalten Anlagenbetreiber eine höhere Vergütung, sofern sie Solaranlagen aus europäischer Produktion einsetzen. Centrosolar hat als einer der ersten deutschen Hersteller die Zertifizierung erhalten, die bestätigt, dass die Centrosolar Sonnenstromfabrik die Anforderungen der „europäischen Produktion“ erfüllt.

Firmenzentrale der Centrosolar

Als international anerkannte und im IEC-System akkreditierte Zertifizierungsstelle hat Centrosolar den TÜV Rheinland beauftragt. Das Anfang August ausgestellte Zertifikat bestätigt, dass 60 Prozent der Wertschöpfung bei der Fertigung der Systemkomponenten innerhalb Europas erfolgen. Dabei geht es um wesentliche Stufen im Produktionsprozess wie Laminierung und Verschaltung der Zellen. Centrosolar fertigt alle Module in der Sonnenstromfabrik in Norddeutschland. Seit zehn Jahren entstehen in Wismar kristalline Solarmodule, die zur Spitzenklasse im internationalen Wettbewerb gehören. Derzeit erweitert Centrosolar die Produktion um ein zweites Werk und erreicht Ende des Jahres eine Kapazität von 350 MWp, was einem Output von 7.000 Solarmodulen täglich entspricht. Die Produktion ist zertifiziert gemäß DIN ISO 9001:2008 und erfüllt die strengen Anforderungen dieses international anerkannten Qualitätsmanagementsystems.

„Die Zertifizierung bestätigt einmal mehr unseren europäischen Fertigungsansatz. Wir produzieren seit über zehn Jahren qualitativ hochwertige Solarmodule in Deutschland und stellen uns dem globalen Wettbewerb. Wenn unsere Kunden in Italien nun auch finanziell für die Wahl deutscher Qualitätsprodukte belohnt werden, freut uns das um so mehr“, erklärt Dr. Alexander Kirsch, Vorstandsvorsitzender der Centrosolar Group AG.

Quelle: Centrosolar AG

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